Was hilft gegen Seekrankheit? – Die 5 besten Tipps

Der schönste Segeltörn kann zum Horrortrip werden, wenn einem übel ist und man im wahrsten Sinne des Wortes nur noch über der Reeling hängt und man vor allem eine wichtige Frage nicht beantworten kann: Was hilft gegen Seekrankheit? Es gibt Menschen, denen einfach immer übel wird und Menschen, bei denen dieses Gefühl nur ganz selten auftaucht. Doch eines ist klar, jeder der davon betroffen ist, sucht nach Wegen und Tipps, wie man nicht mehr Seekrank wird. Aber was kann man nun konkret gegen die Seekrankheit tun? Es gibt so einige Maßnahmen, die man im Vorfeld ergreifen kann und manche Kniffe, die im akuten Fall extrem hilfreich sein können. Wir haben uns schlau gemacht und sind der brennenden Frage nachgegangen: Was hilft gegen Seekrankheit?

Für all diejenigen, die lieber zuhören als zu lesen, gibt es diesen Beitrag auch als Hörbuch von uns – natürlich selbst gesprochen 🙂

Vollgas auf der Segelyacht. Hoffentlich hält das der Magen aus…

Tipp 1: Ausschlafen und Stress vermeiden

Auch kurz vor dem Törn ist relaxen angesagt. Kein Stress!

Was sich hier auf den ersten Blick so einfach anhört, ist natürlich meist leichter gesagt als getan. Aber es ist Fakt, dass gerade Personen, die leicht seekrank werden unbedingt gut und lange schlafen sollten, bevor Sie auf`s Schiff gehen. Denn gerade bei empfindlichen Personen ist die Übelkeit bei unausgeschlafenem Zustand so gut wie vorprogrammiert. Auch der Faktor Stress spielt hier eine große Rolle. Wer „relaxt“ an Bord geht, ist weitaus weniger gefährdet seekrank zu werden, als jemand, der hektisch unterwegs ist. Um solchen Stress dann auch zu vermeiden, empfhielt es sich, bereits im Vorfeld einige Vorbereitungen zu treffen. So empfhielt es sich beispielsweise mit dem Packen für den Törn, bereits ein paar Tage früher zu beginnen, damit man sich dann am Tag vor der Reise nicht mehr damit beschäftigen muss und so den Kopf frei hat.

Also Zeit nehmen, Stress vermeiden und lieber früh als spät mit der Urlaubsplanung beziehungsweise Urlaubsvorbereitung anfangen, damit der Törn ein aufgregendes Erlebnis wird und nicht in Stress ausartet.

 

Tipp 2: Der Steuermann hat den Joker!

Am Ruder ist die Welt in ordnung. Egal wie schräg man liegt.

Meist ist es immer nur der Skipper der am Ruder steht. Die restliche Crew hat oft andere Aufgagen. Doch wenn einem schlecht ist, sollte man hier unbedingt mal das Steuer übernehmen. Auf diese Weise hat man nämlich nicht nur die Kontrolle über das Schiff und weiß somit auch immer wann es sich wohin bewegt, sondern der Blick geht auch immer in Fahrtrichtung – Richtung Horizont. Und dieser ist fix und bewegt sich nicht. Und das beruhigt den Magen.

Neben dem Steuern des Schiffes ist es aber ebenso sehr wichtig, dass man sich während der Fahrt oben, an Deck aufhältst. Denn auch hier kann man einen Punkt am Horizont fixieren. Einen Punkt, der sich nicht bewegt und im besten Fall in Fahrtrichtung ist. Das kann Land, ein großes Schiff in der Ferne oder aber auch eine Wolke am Himmel sein. Wer meint, dass es unter Deck besser ist, wird meist eines besseren belehrt. Hier dreht sich alles und es gibt auch nichts was man mit den Augen fixieren könnte. Die Übekleit verstärkt sich hier meist rapide.

Tipp 3: Ein leichter Snack bevor es los geht

Neben einem richtigen Verhalten an Bord, spielt aber wie in so vielen Dingen, auch die richtige Ernährung eine große Rolle. So sollte man also circa 30 Minuten bevor es los geht, eine leichte Mahlzeit ohne viel Fett und am besten noch kohlenhydratreduziert zu dir nehmen. Alkohol ist hier natürlich auch komplett tabu. Denn dieser rollt der Übelkeit quasi den roten Teppich aus.

Im folgenden ein paar Lebensmittel, die für kurz vor dem Törn perfekt geeignet sind:

Gute Ernährung ist die halbe Miete
  • Alle Arten von Fisch
  • Gemüse
  • Obst (am besten mit wenig Kohlenhydraten)
  • Joghurt
  • fettarmes Fleisch
  • Eier
  • Salat
  • Zwieback

Neben der richtigen Ernährung vor dem Start, darf man natürlich auch nicht vergessen, ausgiebig zu trinken. So empfhielt es sich, vor dem zu Board gehen, dem Körper viel Flüssigkeit, am besten in Form von Wasser, zuzuführen. Das sorgt dafür, dass sich der Körper rundum einfach besser fühlt und das zuvor gegessenes noch einmal besser verdaut werden kann. Auch sollte man darauf achten, an Board ausreichend Wasser gebunkert zu haben, damit der Crew unterwegs nicht das Wasser ausgeht. Beim Trinken auf dem Schiff empfehlen wir mindestens 3 Liter Wasser pro Tag zu trinken. In heißen Revieren auch gerne ein paar Liter mehr. So stellt man sicher, dass der Körper immer ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist und außerdem beugt man dadurch natürlich auch Schwindelgefühlen oder anderen Beschwerden vor.

Tipp 4: Nutze Reisekaugummis oder Dragees

Sobald die ersten Symptome für Seekrankheit, wie zum Beispiel häufiges Gähnen, oder ein Schwindelgefühl einsetzen, sind Reisekaugummis das perfekte Gegenmittel. Entscheidet man sich nämlich, zu solchen Dingen zu greifen, sollte man diese direkt bei den ersten Anzeichen für Seekrankheit einnehmen. Sobald dann die Symptome verschwinden, kann man auch wieder aufhören diese zu kauen. Man muss hier wissen, dass bereits das bloße Kauen von Reisekaugummis oder auch ganz normalen Kaugummis beruhigend wirkt.

Der Grund hierfür ist, dass der Körper durch das Kauen unbewusst vom Schaukeln des Schiffes abgelenkt wird und es so auch gar nicht mehr richtig wahrnimmt. Du trickst deinen Körper also durch das Kauen von Kaugummis quasi zu deinem Vorteil aus.

Vorsicht:

Die übermäßige Verwendung von solchen Mitteln kann auch zu Problemen führen und sogar dafür sorgen, dass es einem im Nachhinein noch schlechter geht. Beim Kauf von speziellen Mitteln gegen Übelkeit sollte man daher also unbedingt auf die Dosierung achten und gegenbenenfalls einen Arzt zu Rate ziehen.

Tipp 5: Die Wahl der Yacht und die gezielte Revierplanung

Neben den ganzen grundlegenden Tipps zur Frage: „Was hilft gegen Seekrankheit“, spielt auch die Wahl der Yacht eine Rolle, was das Ausmaß und das Auftreten der Reiseübelkeit angeht. Denn wie wir alle wissen, hat ein Katamaran im Gegensatz zu einer herkömmlichen Segelyacht, keine Krängung (Schräglage). Das heisst, dass der Kat immer auf beiden Kufen im Wasser liegt und somit nie zur Seite schwankt. Bei Wellengang geht es hier zwar auch rauf und runter aber eben nie seitlich. Wer also mit der Schräglage nicht zurecht kommt, sollte mal einen Katamaran ausprobieren. Welche Unterschiede diese beiden Schiffstypten aufweisen, haben wir übrigens in einem eingenen Blogbeitrag beschrieben.

Katamaran und Yacht vor Anker | © Luftbildfotograf
Wer die Qual hat, hat die Wahl! Aber ein Katamaran ist sicherlich die bessere Alternative für jemanden, der schnell seekrank wird.

Abgesehen von der Wahl der richtigen Yacht, ist es aber auch enorm wichtig zu wissen, was das jeweilige Revier für einen Seegang hat. Weiß man beispielsweise schon ganz genau, dass man verhäufigt seekrank wird, sollte man nicht unbedingt in Starkwindrevieren segeln und lieber Destinationen wie zum Beispiel das Ionische Meer als mögliches Revier in Betracht ziehen.

Danke für’s Lesen!

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Buchen Sie Ihre nächste Charter  – Wir beraten Sie!

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Zur YACHTSUCHE

In diesem Sinne – viel Spass bei der nächsten Törnplanung!

Ihre CHARTERBAR Yachting Crew

 

 

Bildnachweis: Bild Katamaran und zwei Yachten ganz unten: © Luftbildfotograf

46 Kommentare

  1. Hi,

    tatsächlich wird mir sehr oft übel, wenn ich mit dem Boot/Schiff fahre… auch beim Bus fahren.

    Deine Tipps sind gold wert. Wusste nicht das es auch Reisekaugummis gibt.

    Lg

    Steffi

    1. Hallo Steffi,
      schön wenn Dir die Tipps helfen können. Denk dran – immer vorne sitzen im Bus und den Horizont fixieren 😉
      Das mit den Reisekaugummis hilft wirklich.
      Danke für Deinen Kommentar und viele Grüße.
      Ümit

    1. Hallo Heidi,
      dann gehörst Du auf jeden Fall zu den wenigen Glücklichen 🙂
      Und wenn Dir ab jetzt mal ein „grünes Gesicht“ auf dem Schiff begegnet, hast Du ja ein paar Tipps, die du Ihm weitergeben kannst 😉
      Viele Grüße
      Ümit

  2. Ganz toller Beitrag! Ich war als Kind nie Seekrank und mit einem Mal ging es los und mir war noch tagelang nach der Fahrt schwindlig. Tabletten haben mir auch nicht geholfen, danach ging es mir noch schlechter weil ich dazu noch müde und gleichzeitig irgendwie nervös geworden bin. Danke für deine vielen Tipps, das probiere ich auf jeden Fall beim nächsten Mal aus, vielleicht hilft es ein wenig. Ganz liebe Grüße

    1. Hallo Anja,
      freut mich sehr, dass Dir der Beitrag gefallen hat. Ich hoffe sehr, dass Dir die Tipps für Deinen nächsten Trip behilflich sein werden.
      Viele Grüße und vielen Dank noch mal für Deinen Kommentar 🙂
      Ümit

  3. Hallo Jonas,

    zunächst einmal: WOW ich lieebe dein Blog Design!! Ich könnte hier stundenlang verweilen, wirklich toll.
    Zu dem Artikel: ich habe erst wieder in Griechenland dieses Jahr feststellen müssen, dass ich Seekrank bin. Aufgrunddessen haben wir die geplante Tour durch die Buchten abgesagt, was mich im nachhinein sehr traurig gemacht hat. Hätte ich deine Tipps nur mal vorher gelesen!

    Liebe Grüße
    Ronja

    1. Hallo Ronja,
      vielen Dank! Freut uns sehr, dass Dir der Blog gefällt 🙂 Und hoffentlich helfen Dir die Tipps beim nächten Mal auf dem Wasser!
      Griechenland ist wunderschön. Da haben wir auch einen schönen Blogbeitrag zum Ionischen Meer gemacht.
      Viele Grüße vom der ganzen CHARTERBAR Yachting Crew!

  4. Ich war zum Glück erst einmal Seekrank. Jetzt helfen Reisekaugummis immer ganz gut 🙂 Ich finde die Tipps echt gut, denn ich dachte immer, wenn man nichts im Magen hat, kann auch nichts nach draußen kommen 😀 Toll, dass du den Beitrag auch als Hörbuch anbietest.

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

    1. Hallo Nadine,
      ja – das mit dem leeren Magen dachte ich früher tatsächlich auch 🙂
      Schön, dass Dir die Tipps und vor allem das Hörbuch gefallen. Vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Viele Grüße
      Ümit

  5. Ich bin so froh darüber dass ich nicht Seekrank bin. Okay so oft bin ich nicht auf dem Wasser aber wenn dann geht es eigentlich. Aber die Tipps merke ich mir für das nächste mal 🙂

  6. Vielen Dank für Deine Tipps. Wir haben uns tatsächlich noch nicht mit unserer Tochter aufs Schiff getraut, weil sie schon beim Autofahren sehr, äh, seekrank wirkt. Vielleicht ist es mal einen Versuch wert. Deine Tipps werden wir dann in jedem Fall beherzigen!

    1. Hallo Nadine,
      ich kann das sehr gut nachvollziehen…
      Ich wünsche Dir für den nächsten Törn viel Glück mit den Tipps und gerne kannst Du Dich auch bei uns bezüglich einer Yacht melden. Hier können wir Dir auf jeden Fall sehr gut helfen. Und ich habe noch was für Dich! In einem andern Blogbeitrag berichten wir über das Thema Segeln mit Kindern. Der könnte auch was für Dich sein 😉
      Viele Grüße
      Ümit

    1. Hallo Andreas!
      Bei größeren Schiffen ist der Tipp mit dem Horizont vor allem sehr wichtig. In einem großen Schiff ist die Bewegung langsam und stetig. Also unbedigt am Fenster oder an Deck sein und einen fixen Ort in der Ferne anpeilen 😉
      Viel Erfolg!
      Das Team von CHARTERBAR Yachting

  7. Meinen Sohn hat bei seinem ersten Segeltörn letztes Jahr die Seekrankheit getroffen und ihm völlig die Tour vermiest. Ich war leider nicht dabei und konnte auch nicht vorab mit Tipps und Tricks einwirken. Und wenn es einem einmal schlecht ist, ist das Kind eh in den Brunnen gefallen, oder? Ich drucke ihm die Tipps mal aus. Vielleicht klappt es bei der nächsten Tour ja damit besser.

    Viele Grüße, Simone

    1. Hallo Simone!
      Oh je – das ist wirklich die Hölle, wenn man wegen der Seekrankheit den Törn nicht mehr genießen kann. Ich hoffe, die Tipps bringen Deinem Sohn was und ich freue mich, wenn wir hier dafür sorgen konnten, dass er seinen nächsten Törn wieder genießen kann! 🙂
      Viele Grüße
      Ümit

  8. Ich leite diesen Beitrag sofort an meine Freundin weiter, die am Wochenende zum Segeln nach Griechenland fliegt. Ihr ist nämlich oft und schnell schlecht, in allen 3 Schwangerschaften hat sie soooo viel ge**** und musste einmal sogar in die Klinik deswegen. Die Idee ihres Mannes einen Segeltörn zu machen kann erst nicht ganz so gut an, weil sie angst vor der Übelkeit hatte.. Ich hoffe, sie überlebt es, dann Segeln ist sooo schön!

    VG Martina

    1. Hallo Martina!
      Na dann kam der Beitrag ja genau zur richtigen Zeit 🙂 Hoffentlich kann Deine Freundin was mit den Tipps anfangen und ihr wird nicht mehr so schlecht. Segeln ist wirklich ein Traum und es ist unglaublich schade, wenn man dieses Gefühl nicht genießen kann, nur weil einem schlecht ist.
      Lieben Dank für Deinen Kommentar und viele Grüße!
      Das Team von CHARTERBAR Yachting

  9. Dein Bericht ist sehr interessant mit einigen hilfreichen Tipps. Mit einer Yacht bin ich noch nie gefahren immer nur mit großen Fähren, da wurde ich von der Seekrankheit verschont.
    Liebe Grüße
    Sigrid

    1. Hallo Sigrid,
      freut mich, wenn Dir der Bericht gefallen hat. Wellengang auf einer Fähre ist jedenfalls schlimmer als auf einer kleinen Yacht. Sieht so aus, als wärst Du eine der Glücklichen, die keine Probleme mit Seekrankeiht haben. Das ist top! Steht zumindest einem schönen Segeltörn nichts im Wege 😉
      Viele Grüße
      Ümit

  10. Hallo Jonas,

    uiiii…genau mein Thema! Ich bin leider furchtbar seekrank und mein erster Tauchausflug in Kenia wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Ein wahrer Horrortrip für mich. Ich finde deine Tipps super … aber ehrlich gesagt wage ich mich nicht mehr ohne Medikamente aufs Boot. Sowas möchte ich einfach nie wieder erleben … das macht echt keinen Spaß ;-)!

    Liebste Grüße
    Verena

    1. Hallo Verena,
      oje…. Das hört sich nach nem Horrortripp an! Aber sobald Du im Wasser warst, war es bestimmt besser. Dennoch, Du kannst mir glauben wenn ich sage, dass es nicht zwingend wieder so sein muss. Es kann genausogut sein, dass Du beim nächsten mal keine Probleme hast. Und wenn Du die paar Tipps noch anwendest (Essen, Schlafen, etc.) dann hast Du gute Chancen. Viel Glück 😉

  11. ich bin sehr froh, dass ich von der Seekrankheit nicht betroffen bin. ich habe schon öfters boot trips gehabt, wo wir in ein Unwetter gekommen sind und gegen die wellen anfahren mussten. auch wenn andere gäste teilweise wirklich angst hatten, hat es mir nichts ausgemacht. ich bin ein bisschen Action veranlagt 🙂
    glg karolina

    1. Hallo Karolina,
      das gefällt mir! 🙂
      Wenn Ihr mal wieder ein Schiff braucht, schaut Euch einfach auf unerer Yachtsuche um. Da findet Ihr die richtige Yacht um die Action auf dem Wasser zu genießen.
      Viele Grüße von der CHARTERBAR Yachting Crew!

  12. Hallo,

    coole Tipps. Vielen Dank, vorallem weil es so schön ausführlich ist. Wir hatten das Problem auch letztes Jahr und ich hatte das Mittel gegen die Seekrankheit im Hotel vergessen… das nächste Mal weiß ich was ich noch machen kann.

    Liebe Grüße, Mo

  13. Ich werde total schnell seekrank und habe echt schon einige schlimme Erfahrungen gemacht beim Schifffahren 😀
    Ich saß die meiste Zeit grün auf Deck und hatte keinen Spaß, aber einen Punkt zu fixieren hat mir wirklich geholfen um mich etwas zu beruhigen. 🙂

    Viele liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

  14. Tolle Tipps! Ich werde die beherzigen, wenn ich das nächste mal auf ein Boot steigen muss. Ich bin sehr oft nervös vorm auslaufen da mir ständig übel wird auf See.

    Liebe Grüße,
    Mimi

  15. Ich muss sagen, dass ich nicht nur wegen der Übelkeit sehr ungern mit Schiffen und Booten unterwegs bin. (Freiwillig mach ich das ja nur, wenn ich von A nach B will und über das Wasser der beste Weg ist)
    Aber da werde ich mir diese Tipps zu Herzen nehmen 🙂

  16. Glücklicherweise wird mir fast nie übel. Sei es beim Autofahren, oder im Zug lesen. Irgendwie macht mein Magen einfach immer mit und mir wird nie schlecht. Ich kenne aber jemanden, der unter Seekrankheit leidet – werde deine Tipps auf jeden Fall weiterleiten!

  17. Ich bin glücklicherweise noch nie von Seekrankheit betroffen gewesen und hoffe dass es auch so bleibt haha
    Aber für manch ein anderer sind deine Tipps natürlich Gold wert! Hatte vorher zum beispiel nie von Reisekaugummis gehört, werde ich aber das nächste mal einem Bekannten empfehlen können, der sie gut gebrauchen kann!

    Lieben Gruß,
    Rosie

  18. … und noch einen Geheimtip von mir: STUGERON Tabletten… Diese gibt es in der Schweiz in (fast) jeder Apotheke, und haben so gut wie KEINE Nebenwirkungen, – vor allem keine Müdig- oder Trägigkeit. Ich habe Stugeron immer im Reisegepäck, und JEDER, der diese eingenommen hatte -(eine Tablette zum Frühstück), fühlte sich gut und fit, – es ging sogar soweit, dass sich die Betroffenen auch bei rauher See unter Deck aufhalten konnten, ohne dass ihnen schlecht wurde.
    Immer eine Handbreit, und ich arbeite für kein Pharmaunternehmen ;-))

    1. Hallo Geri!
      Vielen Dank für den Tipp. Die Tabletten kannten wir noch gar nicht. Da musst Du uns mal welche mit auf die „boot“ bringen 😉
      Viele Grüße von der gesamten CHARTERBAR Yachting Crew!

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