Sardinien – Die Karibik des Mittelmeeres

Sardinien ist nicht nur die zweitgrößte Insel im gesamten Mittelmeerraum. Wer hier schon mal seinen Chartertörn verbracht hat weiß, weshalb diese wunderbare Insel auch als die „Karibik des Mittelmeeres“ bezeichnet wird. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen das Revier aus der Sicht eines Yachtcharterurlaubers vor. Und falls Sie den Beitrag lieber bequem als Hörbuch genießen möchten, können Sie das über den folgenden Button tun

Grundlegende Fakten

Sardinien ist eine politisch zu Italien gehörende Mittelmeerinsel, die ca. 200 km vom italienischen Festland entfernt liegt und zusammen mit ihren kleinen, vorgelagerten Inseln, die gleichnamige autonome Region Italiens bildet. Gleich im Norden Sardiniens, befindet sich die Insel Korsika. Dazwischen – die nur 6,5 Seemeilen breite Straße von Bonifacio, die gerade für Segler ein Begriff ist – aber dazu kommen wir später noch. Sardinien weist eine stolze Fläche von über 24.000 km² vor und ist damit, nach Sizilien, wie vorhin schon erwähnt, die zweitgrößte Insel im gesamten Mittelmeerraum. Hier leben aktuell ca. 1,6 Mio Menschen.

Die Hauptstadt Sardiniens ist Cagliari und befindet sich im Süden, direkt an der Küste. Für uns Yachtcharter Urlauber gibt es hier übrigens eine gesetzliche Besonderheit, die auch für das Festland in Italien gilt. Ähnlich wie in Griechenland ist auch für Sardinien der original Vertrag des Vercharterers notwendig. Der Vertrag ist tatsächlich gesetzlich Vorgeschrieben und von den Versicherungen vorausgesetzt.

Cagliari, Yachtcharter Sardinien
Die Hauptstadt Cagliari im Süden der Insel

Im Idealfall bekommen wir diesen bei der Buchungsbestätigung vom Vercharterer mitgeschickt – das macht auch Sinn, denn dann kann sich unser Kunde alles in Ruhe durchlesen und bei Unklarheiten noch vorab nachfragen. Ansonsten verhält es sich hier mit den Anforderungen für eine Charteryacht ähnlich wie im restlichen Mittelmeer. Vorgegeben ist der Sportboot Führerschein See, bzw. die vergleichbaren offiziellen Lizenzen für Österreicher oder Schweizer. Ein Funkschein wie zum Beispiel in Kroatien ist hier nicht Pflicht.

Die Key Facts über das Segelrevier

Was macht diese Destination so besonders bzw. was geht einem als erstes durch den Kopf wenn man an einen Segeltörn in Sardinien denkt? Da wäre zum einem das bereits angesprochene kristallklare, türkisblaue Wasser des La Maddalena Archipels im Nordosten der Insel. Kein Witz – das sind Farben, die man nicht so schnell vergisst und die einem vor allem das Gefühl geben, irgendwo in der Karibik zu sein.

Wo sich die Reichen und (Schönen) treffen…
Yachtcharter Sardinien
Hier kein seltener Anblick

Der zweite Punkt hat was mit High Society zu tun. Denn die kann man hier ohne Probleme antreffen. Man muss nur in die richtige Marina einlaufen. Allerdings zahlt man dann mit seiner vierzig Fuss Yacht knapp 500,- Euro für eine Nacht am Steg. Gut – als Tost, sitzt man dann vielleicht aber auch neben einer Hollywood Schönheit oder einem bekannten Sänger. Hier auf Sardinien gibt es so einige Marinas, wie zum Beispiel Porto Rotondo oder Porto Cervo, an denen sich die High-Society trifft und in denen die fünfzig Fuss Charteryacht schnell mal zum Dinghy schrumpft. Man muss ja nicht – aber man kann und so viele Revier bieten das nicht.

Eine Insel – 3 Reviere

Und noch ein erwähnenswerter key fact. Und zwar bietet die Insel eigentlich zwei Revier – wenn nicht sogar drei, wenn man die wilde Westküste noch dazu nimmt, die allerdings kaum von Charterseglern befahren wird. Hier ist man nämlich dem Wind aus Westen gänzlich ausgesetzt und Marinas gibt es an der Westküste auch so gut wie keine. Aber auch der lebendige Norden mit seiner Nähe zu Korsika, beziehungsweise der lebhafte Nordosten mit der Costa Smerala sind zum Beispiel komplett anders als die Südküste, an der vor allem eins vorherrscht – nämlich Ruhe und leere Buchten. Das ist wirklich bemerkenswert. Das soll nicht heißen, dass der Norden überlaufen ist. Das ist er sicher nicht -obwohl es die bekanntere Ecke der Insel ist.

Der Norden

Bezüglich Häfen und Marinas im Norden, sind hier die Cala die Sardi, eine Naturbucht mit Schwimmsteg, Santa Teresa die Gallura, Cannigione, Portisco und Olbia zu nennen. Klar – man kann natürlich auch nach Porto Cervo und Porto Rotondo – aber da sollten sie wie gesagt auf jeden Fall das nötige Kleingeld mitnehmen. Die knapp fünfhundert Euro für Nacht waren nicht an den Haaren herbeigezogen. Abgesehen von diesen hochpreisigen Marinas zahlt man auf der ganzen Insel für eine Fünfundvierzig Fuss Yacht so zwischen Achtzig und vielleicht Hundertzwanzig Euro für den Liegeplatz pro Nacht. Das geht für das Revier völlig in Ordnung. Mit Destinationen wie Griechenland sollte man hier tatsächlich keine Vergleiche ziehen. Die meisten Charteryachten liegen tatsächlich im Norden. Portisco, Olbia und die Cala die Sardi beherbergen eine Reihe von Vercharterern, die Ihre Yachten zum Beispiel über uns zur Charter anbieten. In erster Linie bekommt man hier Segelyachten und auch Segelkatamarane. Und ich würde sogar fast sagen, dass sich das Angebot der beiden Typen hier fast in der Waage hält. Auch große Segelyachten wie zum Beispiel die Dufour 560, die Jeanneau 54 oder die Oceanis 55 kann man hier bareboat anmieten.

Sardinien – Die Karibik des Mittelmeeres

Yachtcharter Sardinien
Wunderschöne Buchten und kristallklares Wasser
Der Norden und das La Maddalena Archipel
La Maddalena, Yachtcharter Sardinien
Das La Maddalena Archipel mit seinem kristallkaren Wasser!

Wenn wir uns das Revier noch mal genauer anschauen, so gilt vor allem das im Nordosten liegende La Maddalena Archipel aufgrund der Wasserfarbe unter Seglern als die „Kari­bik des Mittelmeeres“. Wer im Hafen von La Madd­alena einlaufen möchte, der sollte dies, wie auch in den restlichen Marinas, unbedingt schon bei Zeiten tun. Ansonsten wird es oft schwierig, noch einen Platz zu ergattern. Zu empfehlen ist hier der Stadthafen „Cala Gavetta“. Die kleinen Gässchen des quirligen Ortes, laden zum Schlen­dern und Bummeln ein, bis es dann ab circa zweiundzwanzig Uhr wieder etwas ruhiger in den Straßen wird. Wer übrigens in das Maddalena Archipel möchte, muss hier eine sogenannte Nationalpark Gebühr entrichten, die vor Ort zu bezahlen ist. Aktuell zahlt man zum Beispiel für eine fünfundvierzig Fuß Yacht circa Fünfundsiebzig Euro. Das Permit gilt dann für eine ganze Woche. Nur einen „Katzen­sprung“ vom La Maddalena Archipel entfernt, befindet sich im Norden schon die Nach­barinsel Korsika mit seiner im Süden über den Felsen ragenden, historischen Stadt Bonifacio. Wem es die Zeit er­laubt, der sollte hier auf jeden Fall einen Zwischenstopp einplanen – ein Erlebnis, das landschaftlich, wie kulturell unver­gessen bleiben wird.

Der Süden – Kontrastprogramm

Welche Häfen bieten sich denn im Süden an? Hier zeigt sich das Eiland von einer ganz anderen Seite. Wer das ursprüngli­che Sardinien erleben möchte, sollte seinen Törn ab einem der beiden Aus­gangshäfen Cagliari oder Carloforte be­ginnen. Im Gegensatz zu dem Revier im Norden ist es hier außerdem eher preis­günstig und vor allem aber ursprünglich und fast schon einsam. Man findet men­schenleere Strände, einsame Buchten und eine ursprüngliche Küstenland­schaft vor. Größere Marinas sind hier dafür eher selten. Man liegt entweder in kleinen Häfen oder aber vor Anker in einer Bucht. Aufgrund der im Sommer vor­wiegend vorherrschenden Nordwest­winde, bleibt man aber bei einem Törn im Süden der Insel auch vorwiegend auf der geschützten Ostseite.

Die perfekte Reisezeit

Für wann soll man seinen Törn denn nun einplanen? Am schönsten ist es zwischen Mai und September, wobei man den August hier definitiv nicht dazuzählen darf. Nicht weil es da zu heiß ist oder so. Im August haben quasi alle Italiener frei. Am fünfzehnten Achten ist Ferragast – Mariä Himmelfahrt, der höchste Feiertag in Italien. Glauben Sie mir, in dieser Zeit, wollen Sie weder in Sardinien noch am Festland in Italien Urlaub machen. Die Häfen und Buchten sind überfüllt, die Preise teurer und ja – die Hitze kann einem dann auch noch den Rest geben. Also gut – ganz so schlimm ist es nicht, aber wer es einrichten kann, der sollte den Törn einfach zwischen Mai und Juli bzw. im September bis Ende Oktober einplanen.

Das Klima auf Sardinien

ist vor allem eins: Mediterran! Wenn man sich hier die Statistiken ansieht, dann werden einem sogar bis zu dreizehn Grad im Januar angezeigt. Und im Sommer geht das Thermometer auch gerne mal über die dreißig Grad Marke. Im Mai und Oktober, hat man hier bis zu angenehme dreiundzwanzig Grad. Kurz gefasst würde ich also sagen, die Sommer sind heiß, die Winter mild und ja – im Frühling und Herbst ist es immer noch wohlig warm. Also von der klimatischen Warte aus gesehen perfekt, um hier seinen Yachtcharter Urlaub zu verbringen.

Die Windverhältnisse
©-AlexanderNikiforov, Yachtcharter Azoren
Guter Segelwind und tiefblaues Wasser

Aufgrund der Größe der Insel und der geographischen Lage darf man hier keine allgemeinen Aussagen treffen. Denn da es sich hier um eine Insel und keine gerade Küste handelt, sieht es auf der einen Seite natürlich anders aus als eben auf der anderen. Während es zum Beispiel wie vorhin schon angesprochen – im Westen der Insel teilweise richtig zur Sache gehen kann, ist es im Osten und Süden eher ruhig. Denn hier ist man an der vom Wind abgewandten Seite. Das heißt vor allem auch, dass hier das Wasser um einiges ruhiger ist. Und im Norden Sardiniens pfeift der Wind ja bekanntlich aufgrund des Düseneffektes, der sich in der Straße von Bonifacio bildet, immer mit ein paar Windstärken mehr. Die Straße von Bonifacio haben schon so manche Segler unterschätzt. Aber grundsätzlich muss man festhalten, dass der Mistral aus Nord Nordwest im Allgemeinen eher moderat weht und das Revier dadurch auch für Segeleinsteiger und Familiencrews sehr interessant macht. Die Chartertörn finden ohnehin so gut wie nie im Westen statt. Für den Rest gilt: Die traumhaften Buchten und die Marinas bieten alle samt sichere und gute Übernachtungsmöglichkeiten. Das Revier hat so gut wie keine Strömung (außer in der Straße von Bonifacio) und auch Tidetechnisch gibt es hier keine Schwierigkeiten zu erwarten.

So schmeckt Sardininen – Essen und Verproviantierung

Wer in Olbia landet und vom Flughafen aus in Richtung Basis fährt, der kommt an großen Supermärkten vorbei, die eigentlich keine Wünsche offenlassen. Und außerdem gibt’s zehn Minuten mit dem Taxi von Portisco oder der Cala die Sardi entfernt auch einen Supermarkt. Der ist zwar ein wenig kleiner und ländlicher, hat aber trotzdem die wichtigsten Lebensmittel parat…. Gut und alternativ dazu bietet natürlich jeder unserer Partnerfirmen vor Ort einen sogenannten Proviantservice an. Hier bekommen unsere Kunden auf Wunsch schon im Vorfeld eine Einkaufsliste. Dann kann man zu Hause mit der Crew in Ruhe entscheiden wie viel Wurst, Wein, Bier, Tomaten, und weiß Gott noch was eingekauft werden soll. Die Basis besorgt dann alles und bringt es an Bord. Das kostet zwar einen kleinen Aufschlag, ist es aber oft Wert – vor allem dann, wenn man sein Schiff schon etwas früher bekommt und sich dann die Zeit des Einkaufen gehens sparen kann…. Tja – und Essenstechnisch gibt’s auf Sardinien ja auch nur positives zu berichten. Die Sarden wissen wirklich was schmeckt.

Kochen an Bord ist gut – aber hier sollte man unbedingt auch mal Essen gehen!
Sardische Gerichte sind Vielfältig

Wenn man hier mal zum Essen geht, dann bitte nicht einfach nur ein Pizza bestellen, weil man meint, dass man in Italien ist. Die schmeckt sicher auch nicht schlecht aber Sardinien ist, was die kulinarischen Genüsse betrifft, einzigartig und sehr vielfältig. Und das sollte man ausnutzen. Allein geographisch gesehen liegt die Insel ja zwischen dem Italienischen Festland, Spanien und der Afrikanischen Küste. Und genau diese Vielfalt zeigt sich auch in den unzähligen sardischen Gerichten. Mit der uns bekannten italienischen Küche haben die nämlich gar nicht so viel gemeinsam. An der Küste werden natürlich in der Regel Fisch, Schalen – und Krustentiere, sowie Tintenfisch angeboten. Aber auch Fleisch und Geflügel, sowie verschiedenes Obst und Gemüse, finden auf den Speisekarten Ihren Platz. Es gibt wirklich viele Spezialitäten, die man auf einem einzigen Törn sicher nicht alle kosten kann. Aber das eine oder andere sollte man auf jeden Fall man probieren. Zum Beispiel die dem Couscous ähnelnde Pasta Fregola oder Fregula, bei der die Nähe Sardiniens zu Afrika deutlich wird. Oder Porcetto – das ist geröstetes Spanferkel mit vielen Kräutern. Und wenn Sie Glück haben auch noch traditionell im ausgeglühten Erdloch gegrillt. Als Vorspeise vielleicht noch Bottarga?  So eine Art ja Kaviar vom Thunfisch, den man als feine Scheiben auf Weißbrot mit Butter essen kann – oder zu einer guten Pasta. Tja – und wer nur was kleines will, der muss unbedingt die Pane Carsau probieren. Das sind fast Papierdünne, getrocknete Fladenbrote. Oder das etwas dickere Spianata – das lässt sich dann auch wie ein weiches Fladenbrot mit Belag befüllen. Zum Beispiel mit luftgetrockneter, sardischer Wildschweinsalami!

Wein von der Insel und was das Essen so kostet

Guten Wein gibt’s hier auch reichlich und der muss sich vor den bekannten Italienischen Tropfen vom Festland sicher nicht verstecken. Sorten wie Monica, Cannonau, Vermentino, Nuraghus oder Torbato kann man mal hier gerne mal probieren. Im Durchschnitt sollte man pro Person mit zwanzig bis vierzig Euro für eine Person pro Abendessen im Restaurant einplanen. Ein Bier kostet zwischen drei Euro und drei Euro Fünfzig und einen Snack gibt’s für zwei bis fünf Euro. Aber auch hier gilt: Das zählt nicht für Porto Cervo oder Porto Rotondo! Da kostet`s halt einfach ein paar Euro mehr.

Ein paar Tipps und Tricks zum Revier

In einer Bucht mit der High Society

Man hat natürlich gerade als Charterkunde die Möglichkeit, an Buchten und Gegenden zu Ankern, an denen sich tatsächlich die Luxusurlauber herumtreiben. Man muss ja nicht unbedingt in die Marina einfahren oder dort Essen gehen. Yachten sind immer gerne gesehen. Egal ob klein oder groß. Wer also mal einen Blick in die Welt der Reichen und (Schönen) werfen möchte, der kann sich beim Check in mal darüber erkundigen, an welchen Buchten man da seinen Anker ins Wasser werfen sollte.

Bonifacio – ein Muß für den Törn

Allein die Einfahrt zwischen diesen Felsen, auf denen sich die bunten Häuser befinden, ist ein Erlebnis wert. Das Städtchen selbst hat natürlich auch seinen unvergleichlichen Charme und wird sicher als unvergessliches Erlebnis bei jedem in die Erinnerung gebrannt werden – da bin ich ganz sicher! Ja und zu Schluss habe ich noch einen kleinen Tipp zu einer Bucht. Und zwar befindet sich im Maddalena Archipel auf der Insel Spargi die Bucht Cala Corsara. Eine wunderschöne Ankerbucht, in der man auch sehr gut übernachten kann.

Yachtcharter Sardinien, Bonifacio

Die Anreise und die Transfers

Im Nordern der Insel

Yachtcharter Sardinien, FlugzeugSo – wir haben noch gar nicht darüber gesprochen, wie man auf die schöne Insel kommt. Wer im Norden startet, der landet in Olbia. Und von hier aus sind es gerade mal dreißig minuten mit dem Taxi nach Portisco beziehungsweise zum Stützpunkt in der Cala die Sardi. Der Transfer kostet aktuell für vier Personen circa fünfundvierzig Euro und für acht Personen circa fünfundsiebzig Euro. Wer von Cannigione aus startet, fährt vom Flughafen in Olbia circa fünfundvierzig Minuten mit dem Taxi und zahlt dafür bei einer acht mann Crew aktuell um die einhundertsechtzig Euro. Als dritten Ausgangshafen will ich noch Santa Teresa die Gallura ansprechen. Hierhin braucht das Taxi von Olbia aus ungefähr eine Stunde. Die Transferkosten belaufen sich auf circa neunzig Euro für vier und hundertfünfundzwanzig Euro für acht Personen.

Der Süden mit Gagliari und Carloforte

Wer im Süden seinen Törn verbringt, der landet in Cagliari. Zur Marina in Cagliari sind es nur zwanzig Minuten und der Transfer für acht Personen liegt aktuell gerade mal bei fünfunddreißig Euro. Wer allerdings von Carloforte auf der Insel San Pietro aus startet, muss hier von Cagliari Flughafen aus ungefähr zwei Stunden mit dem Taxi fahren. Da kommt dann auch noch eine kleine Fahrt mit der Fähre hinzu. Die genauen Preise hierzu können wir auf Anfragen gerne aktuell abrufen.

Für einen Törn im Westen

Last but not least gibt es auch noch den Flughafen in Alghero an der Westküste. Aber da es hier im Umkreis so gut wie keine feste Charterbasis gibt, ist das eigentlich eher uninteressant.

Wunderbar – wer nun Lust bekommen hat seinen nächsten Törn in diesem tollen Revier zu verbringen, der darf uns gerne direkt kontaktieren. Unser Verkaufsteam berät Sie gerne noch detaillierter und selbstverständlich erhalten Sie bei uns auch unverbindliche Charterangebote zu den Charteryachten vor Ort.

Zu den Yachten auf Sardinien

Yachtcharter Sardinien, Ankerbucht

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