Besser fotografieren auf dem Segeltörn

Besser fotografieren auf dem Segeltörn

Folgendes Szenario: Man freut sich wie immer unglaublich auf den Törn,  schiest dann während des Urlaubs quasi im Minutentakt Bilder und ist zuhause dann sehr auf das Ergebnis gespannt. Oft ist das dann aber sehr ernüchternd, weil die Bilder, die man während des Törns aufgenommen hat, alles andere als schön sind und teilweise auch noch verschwommen wirken…

Das sollte so nicht sein und gerade in der heutigen Zeit gibt es ja eine Menge von Möglichkeiten, seine Urlaubsbilder zu schießen. Aber worauf genau kommt es an? Welche Kamera ist die Richtige? Worauf sollte man beim Fotografieren auf einer Yacht achten und welche Tricks gibt es, damit auch die eigenen Bilder den Moment auf dem Wasser professionell einfangen können? Sie wollen auch besser fotografieren auf dem Segelntörn? Dann ist dieser Beitrag genau der Richtige für Sie.

Und wer keine Zeit zum Lesen hat, oder prinzipiell auf Hörbücher steht, der kann sich diesen Artikel auch gerne auf iTunes oder Podcast.de als Podcastfolge herunterladen oder sich das Hörbuch bequem über den folgenden Link anhören:

Viel Spaß dabei!

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Bilder sind die schönste Art, einen Törn unvergessen zu machen

Vorschau

Das Thema „Besser fotografieren auf dem Segeltörn“ ist so umfangreich und vielseitig, dass man hier vermutlich ein ganzes Buch füllen könnte. Wir haben uns auf die wichtigsten Themen begrenzt und uns vor allem den einzelnen Apparaten beschäfigt, die zum Fotogafieren in Fragen kommen. Was sind die einelnen Vorteile und welche Eigenschaften sind eventuell eher kontraporduktiv wenn es darum geht, auf dem Wasser Bilder zu schießen.

  1. Das Smartphone* für Fotos verwenden
  2. Die Actionkamera*
  3. Die Spiegelreflexkamera*
  4. Spektakuläre Luftaufnahmen mit der Drohne*

Sich mit der eigenen Kamera vertraut machen

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Jede Kamera hat Ihre eigenen Regeln die es zu kennen gilt

Ich denke, dass es kaum jemanden gibt, der keinen Fotoapparat besitzt. Jeder hat irgendein Grät zu Hause, mit dem man Fotos schießen kann. Die Frage ist nur, wie gut kennt man sich mit den Einstellungsmöglichkeiten aus die einem die Kamera ermöglicht. Was ist die ISO-Zahl, muss ich die Blende anpassen, ist ein Weißableich nötig oder wie soll die Verschlusszeit eingestellt werden??? Diese Fragen muss man nicht alle beantworten können um zwingend gute Bilder hinzubekommen. Der Automatikmodus bekommt das inzwischen recht gut hin. Aber wenn man sich wirklich etwas mehr damit beschäftigen möchte und das beste aus seiner Kamera herausholen will, dann ist der Automatikmodus eingentlich tabu. Wer seine Kamera kennt und die Einstellungsmöglichkeiten versteht, ist in Punkto Bildqualität am Ende der lachende Sieger und kommt dem Ziel: „Besser fotogrfieren auf dem Segeltörn“ einen großen Schritt näher.

Um genau solche Kenntnisse zu erlernen, gibt es eine breite Palette an Möglichkeiten, um seine fotografischen Kenntnisse zu verbessern. Vom VHS Kurs bis hin zu tausenden von deutschen Youtube Filmen, können hier weiterhelfen. Einfach mal den Namen der Kamera eintippen und schauen, was der Rechner so ausspuckt.

Tipp:

Steht nun ein Törn kurz bevor und man hat keine Zeit mehr, sich mit der Kamera richtig auseinander zu setzen, ist es empfehlenswert, erst einmal in dem „Automatik-Modus“ zu bleiben. So hat man zwar nicht so viele Möglichkeiten, wie im „Manuellen Modus“, aber man ist, was die Fotos betrifft, auf der sicheren Seite.

Was kommt an Fotoausrüstung in den Koffer?

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Nicht gleich übertreiben aber die richtige Ausrüstung ist oft die halbe Miete…

Wenn es ans Packen für den Törn geht, sollte man sich auch Gedanken darüber machen, mit was man fotografieren möchte. So sollte sich jeder ein paar Tage vor dem Törn eine Liste mit Dingen schreiben, die im Bezug auf die Fotografie unbedingt mit müssen. Dies können (wie im nächsten Abschnitt genauer beschrieben wird) verschiedenste Kameras und auch Hilfsmittel sein, die zu den jeweiligen Bedürfnissen bzw. Anforderungen, als auch dem eigenen Budget passen. Aber man sollte es hier auch nicht übertreiben. Je nach Kamera empfehlen sich die einen oder anderen Ausrüstungsgegenstände. Man sollte davon absehen, alles in den Koffer zu packen, was irgendwie mit Fotografieren zu tun hat. Ein paar Dinge sollten aber auf alle Fälle bei jedem Törn dabei sein. Egal, mit welcher Kamera man unterwegs ist.

Eine Speichererweiterung darf auf keinen Fall fehlen

Die Kamera ist dabei und man schießt tolle Bilder und vielleicht auch das eine oder andere Video. Doch irgendwann erscheint die Meldung „Speicher voll“. Wenn man jetzt an einem wunderschönen Strand steht und nichts mehr fotografieren kann oder gezwungen ist, alte Bilder zu löschen um wieder Platz auf dem Speicher zu haben, ist das mehr als ärgerlich. Man sollte hier unbedingt im Vorfeld schon vorsorgen. Das können zum Beispiel eine SD-Karte*, der Laptop oder einer externen Fetsplatte* sein. So stellt man sicher, dass man selbst nach tausenden von Bildern noch genügend Speicherkapazität übrig hat und man kann sich so im Nachhinein auch nicht über das Nichtaufnehmen von schönen Motiven ärgern.

Ein zusätlicher Akku/eine Powerbank* ist Pflicht

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Der mobile Energiespender

Aber nicht nur der fehlende Speicher, sondern auch ein leerer Akku können die Fotosession im Nu beenden. Vor allem wenn man häufig mit dem Smartphone seine Bilder überträgt, ist der Akku der Kamera leider schneller leer, als gedacht. Aus diesem Grund empfhielt es sich auf alle Fälle, auch hier vorzusorgen. Da die modernen Smartphones inzwischen den Akku fest verbaut haben, kann man diesen zwar nicht austauschen aber mann kann einen sogenannten Powerbank* (mobiler Akku) mitnehmen. Diesen schließt man über ein mitgeliefertes Kabel am Handy an und läd somit den Akku des Smarphones – und zwar mobil. Gerade auf einem Schiff, ist so eine Powerbank unseres Erachtens ohnehin unabkömmlich. Denn auch andere Geräte, könnten mit dem kleinen Energiepaket geladen werden.

Es gibt natürlich noch so einige schlaue Ausrüstungsgegenstände, die man, je nach Kamera mitnehmen sollte. Auf diese kommen wir noch innerhalb der einzelnen Modell zu sprechen.

Im Folgenden werden nun die, unserer Meinung nach, beliebtesten Geräte zum Bilder machen genauer unter die Lupe genommen und die Vor-, als auch die Nachteile genauer beleuchtet, sodass jeder für sich individuell abwägen kann, welches Gerät am besten zu ihm passt.

Das Smartphone – Die Allzwecklösung für den schmalen Geldbeutel

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Top Bilder mit dem Smartphone von heute

Was auf dieser Auflistung natürlich auf keinen Fall fehlen darf, ist das eigene Smartphone. Denn dieses wird, besonders in der heutigen Zeit, immer mehr auch dazu benutzt, richtig tolle Aufnahmen hinzuzaubern und einer ist klar: Die Vorteile, das eigenen Smartphone als Kamera zu benutzen, liegen auf der Hand. So hat beispielsweise fast jeder ein eigenens Handy daheim und kann somit sofort mit dem fotografieren anfangen, ohne sich ein neues Gerät anschaffen zu müssen. Desweitern hat man sein Smartphone immer dabei und kann so, ohne großen Aufwand, schnell Motive festhalten, was mit einer anderen Kamera vermutlich nicht so effektiv funtktionieren würde. Weiterhin hat man durch die moderne Technik der heutigen Handys die Möglichkeit, seine Aufnahmen via Bluetooth oder Internet direkt mit seinen Freunden zu teilen. So wird das Überspielen der Bilder von der Kamera auf den PC ofrt überflüssig und das Ganze funktioniert wesentlich schneller. Desweiteren kann man mithilfe von oftmals kostenlosen Bildbearbeitungsapps, wie zum Beispiel Snapseed, die eigens geschossenen Bilder super leicht bearbeiten. Also ein echter Alleskönner, der auch beim Fotografieren einen richtig guten Job macht.

Schlaues Zubehör für das Smartphone

Wahrscheinlich denken die meisten hier ausschließlich an eine wasserdichte oder vor Spritzwasser schützende Hülle*. Ja – die sollte man sich bei einem Törn auf jeden Fall schon mal anschaffen. Es gibt diese von verschiedenen Anbietern für fast alle Modelle. Aber es gibt noch viel mehr Zubehör, das aus einem Handy eine echte Kamera macht. Zum einen sind da die verschiedensten Apps, die man sich in dem jeweiligen Store downloaden kann. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Apps, die mit einer Fülle von Einstellungsmöglichkeiten daherkommen, und aus der Kamera im Handy nicht nur alles rausholen, sondern auch eine kinderleichte Beienbarkeit bieten, so dass man die Kameraeinstellungen direkt am Bildschirm vornehmen kann. Hier kann man dann sicher sein, dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch das bestmögliche Bild entsteht.

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Alle drauf! Dank Weitwinkel und Selfie Stick

Dann gibt es da noch etwas, was aus unserer Sicht auf jeden Fall Sinn macht, wenn man ernsthaft gute Bilder mit dem Handy machen möchte und sonst keine Kamera dabei hat. Und zwar ein aufsetzbares Objektiv*. Diese kommen meist mit verschiedenen Brennweiten daher. Man kann Sie einfach vor die Kamera klippen und hat dadurch wahlweise ein Zoom, ein Makro oder aber noch viel wichtiger, ein Weitwinkel. Auch das Fischauge macht spass und ermöglicht fast schon skurille Aufnahmen.

Die Selfiestange fürs Smartphone hat ja vor kurzem einen richtigen Boom erlebt. Auch auf dem Törn kann die Stange behilflich sein, so dass man sich inklusive der Crew fotografieren kann. Und wenn man jetzt noch das Weitwinkelobjektiv drauf hat, bekommt man ein perfektes Erinnerungsfoto zustande. Wer dann noch möchte, kann sich ein kleines Stativ* mitnehmen. Die kleinen Dreibeiner kosten nur ein paar Euro und können mithilfe einer verzögerten Auslösung ebenfalls schöne Crewfotos machen. Ausserdem kann man damit auch sicher sein, dass bei schlechten Lichtverhältnissen und einer eingestellten, langen Verschlusszeit, trotzdem ruckelfreie Bilder entstehen.

Die Actionkamera – eine Kamera für besondere Aktivitäten

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Die Actionkameras sind nicht nur klein und handlich…

Möchte man sich gezielt für das Segeln (oder auch für andere Sportarten) eine Kamera anschaffen, führt der Weg an einer  sogenannten“Actionkamera“ fast nicht mehr vorbei. Diese kleinen Kraftpakete bieten neben mittlerweile wirklich beeindruckenden Bildern nämlich auch Schutz vor Wasser und sind stoßfest. Gerade beim Segeln – einfach perfekt. So kann man sich auf dem Boot voll und ganz auf das Fotografieren beziehungsweise auch Filmen konzentrieren und braucht keine Angst haben, dass das gute Stück kaputt geht. Ausserdem sind die Kameras bereits mit bestimmten Modi ausgestattet, die vor allem bei Actionafnahmen große Vorteile bieten. So kann man zum Beispiel verschiedene Weitwinkel auswählen und bentöigt hierfür keine eigenen Linsen. Und gerade dann, wenn man nicht nur fotografieren, sondern auch mal filmen möchte, sind diese

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Handlich, kompakt und Wasserdicht. Die Actioncam!

Kameras fast unschlagbar. Änderung der Framrate (Anzahl der Bilder pro Sekunde) und Aufnahmen in 4k Qualität sind hier nur zwei von vielen Einstellungsmöglichkeiten. Die kleinen Kameras gibt es inzwischen nicht nur von den bekannten Herstellern. Auch günstige Modelle, die nicht mal 100,-€ kosten, machen einen guten Job.

Wenn man also desöfteren zum Segeln geht oder sonst viele Dinge an der freien Natur festhalten will, für den ist eine Actionkamera definitiv die richtige Wahl.

Das richtige Zubehör für die Actioncam

Wer sich mal bezüglich Halterungssystem für die Actionscams umgeschaut hat, wird merken, dass es hier zum einen eine unglaubliche Auswahl gibt und dass diese zum anderen aber auch recht kostspielig sind. Wer sich zum Beispiel für eine GoPro* entschieden hat, kann auch die von der gleichen Marke stammenden Zubehörsets kaufen. Es gibt aber inzwischen auch kostengünstige Alternativen, die beispielsweise 50 Zubehörteile* für aktuell nicht einmal 30,-€ anbiten. Wir selbst beutzten dieses Set* auf unseren Törn und filmen damit unsere Actionszenen.

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Coole Perspektive in Verbingung mit dem Brustgurt

 

Die Spiegelreflex oder Systemkamera – Qualität hat seinen Preis

Die nächste Kamera, die definitiv einen Blick wert ist, ist die altbekannte Spiegelreflexkamera oder auch die Systemkamera, welche seit kurzem auf dem Vormarsch ist. Diese stehen für enorm gute und qualitativ hochwertige Bilder. Allerdings sollte man sich hier im Vorfeld bewusst sein, dass das Fotografieren mit einer solchen Kamera, wesentlich schwerer ist, als mit den zuvor genannten Modellen. Dennoch ist die Investition in das Erlernen der fotografischen Fertigkeiten, die man zum erfolgreichen fotografieren braucht, enorm lohnenswert und definitv die investierte Zeit wert.

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Die Spiegelreflex kann schon mal ein paar Euro kosten. Aber die Qualität der Bilder sind dafür ungeschlagen.

An was man bei einer Spiegelreflexkamera aber denken sollte ist, dass sie enorm empfindlich gegenüber Wasser oder auch Stürzen ist. Es gibt zwar viele Modelle, die auch Spritzwassergeschützt sind aber hier ist definitiv mehr Achtung geboten. Möchte man auf seinen Törn also eine Spiegelreflexkamera mitnehmen, sollte man sich durchaus der möglichen Gefahr bewusst sein. Denn nur ein einziger Sturz oder ungünstiger Wassertropfen, können das Gerät zerstören. Ein zweiter Nachteil ist sicher auch das Gewicht des Gerätes. Auch wenn es inzwischen die spiegellosen Systemkameras gibt, die kleiner sind, so sind auch diese nicht mit der Handlichkeit einers Handys oder der einer Actionkamera zu vergleichen.

Wo ist der Vorteil?

Bei so vielen Nachteilen fragt man sich, was nun die Vorteile sind…Ganz einfach: Die Qualtität! Keine der Kameras kommt an die Bildqualität einer Spiegelreflex oder Systemkamera heran. Hier kann man wirklich alles manuell einstellen und seinen Fokus genau umsetzen. Wer also Bilder für eine Leinwand machen möchte oder auf höchste Qualität steht, der kommt an diesen Kameras nicht vorbei.

Zubehör für die Profiklasse

Dises Kapitel würde wohl den Beitrag sprengen. Hier kann man zwischen zig Objektiven, Objektivfilern, Stativen, Schlitten, Blitzen und sogar Kränen wählen. Fakt ist, dass man für einen Törn auf dem Wasser nur das nötigste mitnehmen sollte. Ein gutes Weitwinkelobjektiv, eine gute, schützende Fototasche, separater Akku, genügende Speicherkarten und eventuell noch ein leichtes Reisestativ.

Spektakuläre Aufnahmen aus der Luft – Die Drohne macht’s möglich!

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Die Drohne ermöglicht atemberaubende Perspektiven

Neben den zuvor genannten Möglichkeiten, ermöglicht einem eine Drohne ganz andere Blickwinkel auf die Dinge. Allein die Tatsache, dass aus der Luft fotografiert bzw. gefilmt wird, versprüht einen professionellen touch. Was man an dieser Stelle aber erwähnen muss ist, dass die Bedienung der Drohne, einige Zeit an Gewöhnung benötigt. Außerdem sind die kompakten Fluggeräte nicht ganz billig. Und bevor man mit so einem Teil in den Flieger steigt, sollte man sich auch darüber erkundigen ob man diesen mitnehmen darf, bzw. ob es Problem bei den Akkus gibt, die teilweise nicht ins Gepäck dürfen. Wenn das alles geklärt ist, steht einem atemberaubenden Shooting allerdings nichts mehr im Wege. Natürlich sollte man sich hier aber, wie bei der Spiegelreflexkamera, genug Zeit nehmen, das Gerät zu kennen. Unbedingt ein paar Flugstunden über einer Wiese absolvieren. Denn wenn es über dem Wasser mal zu komplikationen kommt und die Drohne abstürzt, ist es vorbei mit dem Traum von der Luftfotografie.

Bezüglich Zubehör gibt es hier eigenlich nichts allzu wichtiges. Für den Flieger empfiehlt sich ein richtiger Transportkoffer, der den teuren Begleiter vor Beschädigungen schützt. Außerdem sollte man auch hier einen Ersatzakku und natürlich ausreichend Speichermedien mitnehmen. Es gibt inszwischen viele verschiedene Modelle. Manche haben die Kamera schon verbaut, andere können z.B. mit einer GoPro Kamera ausgestattet werden. Die einen haben in der Fernbedieung ein Display eingebaut, die anderen sind so ausgestattete, dass man das eigenen Smarphone als Display verwenden kann. Wichtig ist, dass die Drohne für den Segeltörn auch bei mäßigem Wind noch fliegen kann. Sonst macht das für einen Törn keinen Sinn.

Fazit am Ende

Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, mit welchem Gerät er seine Bilder schießen möchte. Aber egal ob mit Handy, GoPro, Spiegelreflex oder Drohne, der wirklich ausschlaggebende Punkt für ein gutes Foto ist immer noch der Mensch, der den Auslöser drückt. Besser fotografieren auf dem Segeltörn ist vor allem dann zu erreichen, wenn man sich mit der Thematik etwas auseinandersetzt. Heutzutage sind die Geräte alle miteinander gut genug um ein tolles Foto zu schießen. Es kommt wie immer auf das Motiv und die Perspektive, sowie das Licht an. Die einzelnen Geräte bieten unterschiedliche Vorteile und sind unterschiedlich aufrüstbar. Das folgende Viedeo haben wir auf unserem letzten Törn gedreht. Hier kamen alle oben genannten Geräte zum Einsatzt. Das ist natürlich Luxus, wenn man in verschiedenen Situationen auf verschiedene Geräte zurückgreifen kann.

In diesem Sinne, viel Spaß beim festhalten Ihrer Erinnerungen von Morgen!

Ihre Crew von CHARTERBAR Yachting

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In diesem Sinne – viel Spass bei der nächsten Törnplanung!

Ihre CHARTERBAR Yachting Crew

 

 

Bildnachweis Hauptbild ganz oben: fotolia_Syda_Productions. Alle drauf dank Selfiestick: (c)fotolia_oneinchpunch

(*=Affiliatelink)

53 Kommentare

    1. Hallo Jasmin,
      freut uns sehr, dass Dir die Tipps und vor allem die Bilder dazu gefallen! Vielen Dank für Deinen Eintrag und liebe Grüße zurück!
      Ümit

    1. Hallo Carla!
      Schön, wenn Du hier ein paar Tipps mitnehmen konntest 🙂 Diese kannst Du auf jeden Fall auch in allen anderen Bereichen einsetzen. Viel Spaß weiterhin beim Thema Fotografieren!
      Ümit

    1. Hallo Karolina!
      Ja – jemanden mit Spendierhosen kann man immer gut gebrauchen 🙂 Aber schau Dich mal um. Es gibt inzwischen wirklich günstige Actioncams, die nicht mal 50,-€ kosten 😉
      Viele Grüße
      Ümit

  1. Sehr gute Zusammenfassung, die ich in dem
    meisten Teilen auch so unterschreiben würde. Die Tipps sind ja nicht nur auf einem Segeltörn anwendbar, sondern eigtl.prinzipiell im Urlaub. Gerade im Smartphone steckt in Zukunft noch viel Potential glaube ich. Die beste Kamera ist halt DIE die man immer mit dabei hat.

    1. Hallo Andreas,
      danke für Deinen Kommentar. Das stimmt! Die beste Kamera ist die, die man dabei hat und das Smartphone birgt noch ein verdammt großes Potential. Ich bin auch gespannt, was sich hier in der Zukunft noch so tun wird. Dieser Artikel ist sicherlich in einigen Punkten schon bald veraltet, weil die Technik sehr schnell Vortschritte macht…
      Viele Grüße
      Ümit

  2. Hallo Jonas

    So ein toller Bericht, danke Dir!

    Ich muss sagen, seit ich blogge und ich meine Fotos besser gemacht haben möchte, beschäftige ich mich auch sehr mit dem Fotografieren!

    Ich finde es so ein tolles Hobby und es macht mir sehr spass!

    Hab einen schönen Tag!

    LG
    Jacqueline

    1. Hallo Jacqueline,
      danke für Deinen Kommentar. Geht mir genauso. Das Fotografieren macht in der heutigen Zeit immer mehr Spaß und gerade wenn man Blogs schreibt, ist es von Vorteil, wenn man schnell mal ein Bild festhalten kann – eben auch mit dem Smartphone 🙂
      Viele Grüße

    1. Hallo Nadine,
      danke für das Lob!
      Wenn man eine Spiegelreflex hat, ist jedes zusätzliche Objektiv, wie eine neue Kamera 🙂
      Ich liebe es, ein neues Objektiv auszuprobieren. Viel Spaß damit und viele Grüße

  3. Ich war leider noch nie auf einem Segel Törn. Sehr schade, dass muss ich nachholen, vor allem jetzt wo ich weiß auf was es beim Fotografieren ankommt 😀
    Ein guter Freund hat ein Boot am Bodensee, vielleicht sollte ich damit starten. Ich liebe es nämlich zu Fotografieren, vor allem alles was mit Wasser, Meer und Seen zu tun hat. Meistens nutze ich dafür meine Spiegelreflexkamera. Wie du sagst, die Qualität überwiegt einfach. Auch wenn ich nur eine kleine DSLR habe, sind die Bilder spitze und man kann soviel ausprobieren. Eine Actioncam hat sich bei mir noch nie angeboten, daher habe ich auch noch keine. Eine Drone habe ich mir mal in der Uni ausgeliehen zum Bilder machen und das war einfach super. Diese Bilder sind traumhaft und man hat einfach diesen einmaligen Blickwinkel 🙂

    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

    1. Hallo Anni,
      das hört sich doch gut an 🙂
      Ich würde auf jeden Fall mal Deinen Bekannten fragen ob er Dich nicht mal auf eine Tour über den Bodensee mitnimmt. Gefällt Dir sicher gut. Und falls Du mal Urlaub auf einem Segelboot machen willst, meldest Du Dich einfach bei uns 😉
      Viele Grüße

  4. Als Anfänger hilft es auch oft sich Bilder von anderen anzugucken, die ähnliche Bilder machen wie man selbst. Dadurch bekommt man oft einen besseren Blick für einen schönen Bildausschnitt 🙂
    Und auch das mit der Speicherkarte finde ich total wichtig, mir ist es mal passiert, dass ich zu einem Shooting aufgebrochen bin und ausgerechnet die Speicherkarte zuhause lag… Ärgerlich.
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

    1. Hallo Leni,
      der Tipp mit dem „abgucken von den Anderen“ ist tatsächlich viel Wert und oft geschieht das auch einfach unterbewusst. Vielen Dank für Deinen Kommentar und viele Grüße!
      Ümit

  5. Ein super informativer Beitrag! Die Struktur gefällt mir, für jeden etwas dabei. Viele deiner Tipps kann man auch auf andere Reisen anwenden – nicht nur auf den nächsten Turn. Super Mehrwert.

    Ich fotografiere mit einer Sony Alpha 6000 und dem Huawai P10 😉

    1. Hallo Cynthia,
      freut uns sehr, dass Dir der Beitrag gefällt 🙂 Und natürlich kann man die meisten dieser Tipps tatsächlich allgemein anwenden.
      Die Tipps hast Du – Gut ausgerüstet bist Du – Viel Spaß weiterhin beim Fotografieren ! 🙂
      Viele Grüße
      Ümit

    1. Hallo Theresa,
      das freut mich sehr, dass Dir die Tipps und auch die Höruch Version gefällt 🙂
      Es ist schön, wenn man positives Feedback erhält und somit auch weiss, dass man auf dem richtigen Weg ist.
      Liebe Grüße
      Ümit

  6. Hallo Jonas,

    toller Beitrag! Wahnsinn wie groß deine Fotoausrüstung ist – da ist ja wirklich alles dabei :-)! Da kann ich nicht mithalten, aber du hast mich jetzt bestärkt es auch mal ohne den Automatikprogrammen zu versuchen und mich mit meiner Kamera besser vertraut zu machen.

    Liebste Grüße
    Verena

    1. Hallo Avaganza!
      Das ist eine gute Entscheidung. Einfach mal mit den manuellen Einstellungen spielen. Es wird nicht lange dauern und Du wirst begeistert sein, was Deine Kamera so alles drauf hat.
      Viele Grüße
      Das Team von CHARTERBAR Yachting

    1. Hallo Linni,
      schön, wenn wir ein paar neue Infos für Dich hatten. Die Smartphone Objektive sind wirklich unglaublich gut. Ich persönlich fotografiere sehr viel damit. Danke Dir für den Kommentar und weiterhin viel Spass beim Fotografieren.
      Viele Grüße
      Ümit

  7. Ach das mit der vollen SD karte ist mir auch schon öfters passiert; oder noch schlimmer die SD Karte zu hause vergessen…Deswegen ist der Tipp mit der Liste wohl vor allem für mich angebracht! Ich liebe ja Drohnenfotos und vor allem bei einem Segeltörn kommen da sicher unglaublich tolle Bilder raus!

    1. Hallo Anja,
      danke Dir für Deinen Kommentar. Ja – das mit der SD Karte hatte ich auch schon 🙂 – das ist einfach der Super Gau. Schön, wenn Dir der Tipp mit der Liste etwas gebracht hat.
      Viele Grüße
      Das Team von CHARTERBAR Yachting

    1. Hallo Sarah,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Freut uns sehr wenn Du was mit den Tipps anfangen kannst. Viel Spass weiterhin mit dem Fotografieren und viele Grüße!
      Ümit

  8. Ich war bei meinen Törns jeweils mit Spiegelreflex und wenigen lichtstarken Objektiven unterwegs. Das war genug, um eine gute Ausbeute zu haben – allerdings war das gewichtsmäßig eher im Amateurbereich angesiedelt ^^ – mit einer schweren Profi-Kamera hätte ich mich bei teilweise Windstärke 8 schwer getan, dass das Ding nicht mitsamt mir elegant über Bord schlittert…
    Beste Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

    1. Hallo Salvia,
      das kann ich mir gut vorstellen. Bei so starkem Wind ist die Actioncam tatsächlich das handlichste und sicherste Gerät, um Bilder zu machen (Wenn man da überhaupt noch ans Bilder machen denkt…)
      Vielen Dank für Deinen Kommentar und viele Grüße von der gesamten CAHRTERBAR Yachting Crew!

  9. Toller Beitrag und nützliche Tipps. Danke dafür. Ich besitze mittlerweile nicht nur eine Kamera sondern irgendwie viel zu viele. Ich muss aber sagen, dass ich viele Fotos mit meinem iPhone 7 mache, einfach weil ich es immer dabei habe und selbst hier ist die Qualität schon einfach Top. Neben dem Smartphone knipse ich noch mit einer Canon Eos 750 D, einer GoPro 6 und eine Sony Kompaktkamera. Also alles dabei, je nach Lust und Laune. Ich finde die Abwechslung aber auch einfach schön.

    LG Sara von https://saras-fitnesswelt.com

    1. Hallo Sara,
      Wow! Perfekt ausgerüstet. Und schon die neue GoPro im Koffer 🙂 Es geht mir aber ähnlich. Mit dem iPhone 7 schieße ich viele Bilder und auch einige Videos. Ist einfach praktisch und schnell zur Hand. Ich wünsche Dir noch viel Spaß weiterhein beim Fotografieren und danke noch mal für Deinen Kommentar.
      Ümit

  10. Ich war auch noch nie Segeln. Aber ich kenne es zu gut das die Bilder nicht immer so werden wie man es möchte. Wir nutzen eine Spiegelreflex und das Handy. Vielen Dank für die tollen Tipps.

    LG Jasmin

  11. Wow, die Bilder sind toll! Und die Tipps dazu natürlich auch. Auf Reisen bin ich besonders Fan von Aktionkamera und der Spiegelreflex aber das Handy ist natürlich auch immer dabei.
    Es ist immer wieder interessant für mich mir auf allen Gebieten mehr Tipps zu holen und mich weiter zu entwickeln.
    Liebe Grüße
    Sandra

  12. Wahnsinns-Bilder, die Du da gemacht hast. Man sieht gleich, dass Du ein Profi bist! Ich fürchte nur, dass ich mir – wenn ich so einen Segeltörn buchen würde – dann keine Kamera-Ausrüstung mehr leisten könnte 😉 Aber eine Action Kamera ist absolutes Muss, die kann man auch bei ganz vielen anderen Gelegenheiten sehr gut gebrauchen.
    Verspielte Grüssle, Simone

    1. Hallo Simone,
      danke für Deinen Kommentar. Ich bin sicher kein Profi aber zumindest mache ich das schon lange 🙂
      Ein Törn ist übrigens gar nicht so teuer wie viele denken. Eine Yacht für 6 Personen kann man schon für unter 2.000,-€ für die Woche bekommen. Dann kommen noch ein paar Sachen dazu, aber wenn man ehrlich ist, ist das Segeln mehr ein „Camping auf dem Wasser“ 🙂
      Viele Grüße
      Ümit

  13. Echt toller Beitrag!!

    Wir haben mittlerweile auch ganz viele Kameras für jeden Augenblick gg Eine Actionkamera für den Urlaub, ein Iphone für die Schnapschüsse und eine Spiegelreflex für die besonderen Momente … Wir lernen aber mit jedem Gerät noch bzw lernt man ja nie aus 🙂

    So eine Woche auf ner Yacht wär schon ganz toll hab ich ehrlich gesagt nie nachgedacht 🙂

    lg danie

    1. Hallo Danie,
      danke für den Kommantar! Du scheinst jedenfalls verdammt gut ausgerüstet zu sein! 🙂
      Segeln ist ein Traum und für mich, die schönste Art, seinen Urlauz zu verbringen. Falls Dich das wirklich interessiert, kannst Du Dir mal unseren Blogbeitrag „Segeln für Alle“ ansehen. Da erfährst Du alles wichtige über einen Urlaub auf dem Wasser.
      Viele Grüße
      Ümit

  14. Tolle aufnahmen und auf jeden Fall interessante und nützliche Tipps.
    Eine Actionkameras habe ich auch 😉 Nur noch nicht in gebrauch ^^.
    Mir reicht meine einfache Kamera für unsere Fotos. Ich brauch eben nicht viel, um Glücklich zu sein.

    Alles liebe

  15. Wenn ich mir so deinen Blog anschaue, dann scheinst du das Fotografieren fest im Griff zu haben. Ich glaube, ich würde nur meine Actioncam mit auf ein Schiff nehmen – da ist mir zu viel Wasser drumherum, um meine teure Elektronik dabei zu haben.

  16. Ein sehr spezieller Beitrag! Glücklicherweise kann man einige der Tipps auch generell für die Fotografie anwenden, denn bis ich mal auf einem Segelschiff landen werde, dauert es wohl noch etwas 😉
    LG Ina

  17. Wow das war ein sehr ausführlicher Beitrag, aber so interessant dass ich ihn nur so verschlungen habe. Ich bin zwar in nächster Zukunft auf keinem Segelschiff, aber ich fliege bald nach New York und nehme mir da auf jeden Fall ein paar Tipps von dir mit 😀 vielen Dank Ich wünsch dir ein schönes Wochenende! Liebe Grüße Jacky

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