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Die Azoren – Yachturlaub im Paradies

Die Azoren – ganzjähriges Charterrevier, wunderschöne Naturkulissen mit Delphinen, Walen und einer üppigen Vegetation, dennoch nicht überlaufen und auch ziemlich naturbelassen. Zu einem Charterrevier sind sie erst in den letzten Jahren geworden, was völlig unverständlich ist, da dieses Ziel immer wieder mit seinen traumhaften Landschaften, seinem traditionellen Charme und einer wirklich atemberaubenden Artenvielfalt beeindruckt. Dieses Charterrevier ist ein Geheimtipp für alle die, die Freude am Segeln haben und an einem spannenden Abenteuer interessiert sind. Um Ihnen dieses Gebiet näher zu bringen habe ich im Folgenden ein paar wichtige Informationen zusammengesammelt. Unter anderem zu den seglerischen Besonderheiten, was das Revier zu bieten hat, welches Yachtangebot Sie erwartet und noch viele weiter Informationen zum Thema Wetter, Nautic und landesspezifische Besonderheiten.

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Interessante Fakten zu den Inseln

Yachtcharter_Azoren_lohnende_Landausflüge_Bild_SailazoresBevor wir uns den einzelnen Besonderheiten der Inseln widmen, zuerst einmal ein paar grundlegende Informationen über das Revier. Obwohl sie sich 1400 Kilometer westlich vom portugiesischen Festland, quasi mitten im Atlantischen Ozean befinden, bilden die Azoren zusammengefasst eine autonome Region Portugals. Aber wie ist es dazu gekommen, dass sich ausgerechnet hier, mitten im Meer, diese Inseln gebildet haben? Aus einem ganz einfachen Grund: An dieser Stelle treffen sich drei Erdplatten. Die Euroasiatische, die afrikanische und die amerikanische. Durch Spannungen und Verschiebungen sind dann unter Wasser Vulkane entstanden und als diese dann vor langer Zeit ausgebrochen sind, entstanden dabei die heutigen Azoren. Genau genommen sind es neun größere und mehrere kleinere Inseln.

So groß!

Insgesamt haben die Azoren eine Größe von rund 2300 km². Die größte und somit auch gleichzeitig die Hauptinsel ist Sao Miguel, mit einer Größe von rund 750 km². Hier leben dann auch rund 140 der insgesamt circa 246.000 Einwohner der Azoren. Die Inseln selbst werden nochmal in drei verschiedene Untergruppen aufgeteilt. Die Ost-, die Zentral- und die Westgruppe. Zur Ostgruppe gehören Santa Maria und die Hauptinsel Sao Miguel. Die Zentralgruppe ist die größte Gruppe mit Terceira, Graciosa, Sao Jorge, Pico und Faial. Übrig bleibt dann noch die Westgruppe, in der sich die wunderschöne Insel Flores und Corvo befinden.

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Schiffe unseres Partners in der Marina Horta

Unser Partner Sailazores ist einer der Vorreiter des Chartergeschäftes auf den Azoren. Inzwischen bietet das Unternehmen seine Yachten auf der Insel Sao Miguel in Ponta Delgada, in Horta auf der Insel Faial und in Velas auf der Insel Sao Jorge zur Charter an.

Anreise

Um auf die Azoren zu gelangen, bieten sich als Zielflughäfen der Flughafen Horta und der Flughafen Ponta Delgada an. Vom Flughafen zur Marina ist es nur noch ein Katzensprung. Um genau zu sein um die zehn Minuten mit dem Auto. Die andere Variante ist, von Frankfurt nach Ponta Delgada zu fliegen. Mit einem Direktflug ist man 4,5 Stunden unterwegs. Und ab dem Flughafen bis zur Marina Ponta Delgada sind es wieder nur um die zehn Minuten mit dem Auto.

Das Yachtangebot

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Yachtverfügbarkeiten bequem online abfragen

Insgesamt bieten wir über unsere Partner vor Ort aktuell insgesamt zwölf Segelyachten auf den Azoren an. Davon haben sieben ihren Standort in Horta und fünf in Ponta Delgada. Diese geringe Zahl klingt natürlich im ersten Moment sehr ungewöhnlich, doch sie ist korrekt. In einer Mittelmeerdestionation hätten wir hier noch mal jeweils eine Null dranhängen können – ich weiss. Aber wie eben schon zu Beginn angesprochen – die Azoren sind immer noch in den Kinderschuhen, wenn es um das Thema Yachtcharter geht. Und das, obwohl dieses Revier doch so viel zu bieten hat. Wer hier also mal seinen Törn verbringen möchte, der sollte in diesem Revier wirklich frühzeitig seine Yacht sichern. Um sich einen genauen Überblick darüber zu machen, welche Yachten aktuell zum Angebot stehen, was diese in der Charter kosten und welche Ausstattungen die Schiffe haben, empfehlen wir, sich bei uns auf der Website über die Suchfunktion schlau zu machen. Man kann hier einfach das Revier eingeben ein paar Parameter eingrenzen und sich dann bequem die gesamte Auswahl der Schiffe anzeigen lassen. Man kann auch einzelne Schiffe auf eine Wunschliste packen, anschließend in einer Übersicht vergleichen und die Liste dann über einen einfachen Klick an uns ins Büro leiten. Dann können wir Ihnen ein unverbindliches Angebot zukommen lassen und auf Wunsch zum Beispiel auch mal ein Schiff für ein paar Tage für Sie blocken.

Das Wetter und die Segelbedingungen

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Werfen wir mal einen Blick aufs Wetter und die Segelbedingungen. Die meisten Segler kennen sich ja vorwiegend mit den Europäischen oder den Mediterranen Bedingungen aus. Aber wie verhält es sich hier mit den Temperaturen und wann ist die beste Zeit für einen Törn in diesem Gebiet?

Auf den Azoren kann man eigentlich das ganze Jahr ein mildes Klima antreffen. Dennoch wird Seglern vorwiegend die Zeit zwischen Ende April und September empfohlen. Das hat zwei Gründe – Erstens, die Sonne scheint einfach mit 20 bis 25 Grad in dieser Zeit am wärmsten und zweitens: der Wind ist vor allem beständiger als im Winter und weht eigentlich sogar eher schwach aus Nord- Nordwestlichen Richtungen. Anders im Frühjahr und im Herbst. Hier kann man mit rund drei bis fünf Beaufort rechnen. Speziell im März kann es auch schon mal etwas windiger werden. Und zwischen den Inseln können sich übrigens, ähnlich wie auch auf den Kanaren, Düsen bilden, sodass der Wind dann nochmal um ein bis zwei Beaufort stärker wird.

Warum nicht im Winter

Im Winter ist der Wind einfach nicht so berechenbar und vor allem nicht so konstant wie in den übrigen Monaten. Da ist von Flaute bis Sturm alles möglich. Und das ist eigentlich auch der Hauptgrund dafür, weshalb man seinen Törn hier eher in der Zeit zwischen April und September oder auch Oktober macht. Wer dennoch im Winter oder zum Beispiel über Sylvester eine Yacht hier chartern will, der kann das natürlich tun. Die Schiffe sind verfügbar. Das einzige was eben passieren kann ist, dass man im dümmsten Fall aufgrund schlechten Wetters für ein paar Tage in einer Marina festsitzt. Im Sommer dagegen kann man wirklich von easy Sailing sprechen. Moderate Bedingungen und vor allem konstante Winde. Das Wasser hat übrigens in den Sommermonaten eine Temperatur von bis zu 25 Grad.

Segelerfahrung ist wichtig

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Die Azoren – Mitten auf dem Atlantischen Ozean

Da die Azoren mitten auf dem atlantischen Ozean liegen, sollte man für dieses Segelrevier dennoch auch ein wenig mehr an Segelerfahrung mitbringen als man es vielleicht für Kroatien oder das Ionische Meer benötigt. Heißt nicht, dass man schon um den halben Erdball gesegelt sein sollte aber man sollte zumindest schon den einen oder anderen Törn hinter sich haben. In der Regel hält man sich bei einem Törn immer in der zuvor genannten, jeweiligen Inselgruppe auf. Wer zum Beispiel von der östlichen zur zentralen Gruppe segeln möchte, der hat hier knapp einhundert Seemeilen offenes Meer vor sich. Wer gerade den Schein gemacht hat und das erste Mal mit der Familie aufs Wasser will, der sollte hier vielleicht ein anderes Revier wählen und schon gar nicht den Schlag von einer zur anderen Inselgruppe machen.

Die Liegeplätze

Was die Liegeplatzmöglichkeiten betrifft, wird man hier wirklich überrascht! Die Azoren bieten aktuell sieben Marinas bei wohlgemerkt nur neun Inseln. Außerdem gibt es hier mehr als eintausend Anlegestellen. Das ist das erste was beeindruckt. Und der absolute Hammer ist, dass der Liegeplatz in einer Marina für eine sechsundvierzig Fuß Yacht bei nicht mal zwanzig Euro liegt. Das und die Tatsache, dass man hier aufgrund der Gegebenheiten nicht so sicher in den Buchten übernachten kann, wie man es zum Beispiel aus dem Mittelmeer her gewohnt ist sind die Gründe, weshalb man auf den Azoren eigentlich fast ausschließlich in den Marinas übernachtet. In diesen günstigen Preisen ist sogar Wasser und Strom enthalten. Nur die Duschen muss man hier noch extra zahlen.

Zurück an Land

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Die atemberaubende Landschaft der Azoren

Aber was macht die Azoren so besonders und einzigartig, und was lässt sich beim Landbesuch alles antreffen? Wer hier mit Einheimischen in Kontakt kommt, wird gleich spüren, dass Gastfreundschaft, Verbundenheit zur Traditionen und Bescheidenheit hier eine große Rolle spielen. Die Menschen setzen tatsächlich auf andere Werte und so etwas wie eine Großstadt mit viel Trouble gibt es hier eigentlich gar nicht. Ein Großteil der Fläche ist einfach nur unberührte Natur. Deshalb sind auch heute schon einige Städte und Inseln UNESCO Weltkulturerbe. Damit soll sichergestellt werden, dass sie noch lange ihren bezaubernden Ursprung beibehalten. Die Dörfer sind klein, gemütlich und sehr familiär. Man wird hier wirklich als Tourist teilweise so freundlich empfangen, dass man fast das Gefühl hat Teil der Familie zu sein. Dieser Charm und diese Geselligkeit lassen einen auf den Inseln wohlfühlen und entspannen.

Einzigartige Vegetation

Allgemein können die Azoren mit einer üppigen Vegetation, spektakulären Vulkanen und einer traumhaften Landschaft überzeugen. Man spürt gleich, dass man hier weit weg von zu Hause ist. Im Wasser kann man die verschiedensten Arten von Delfinen und Walen beobachten. Es gibt allein circa 25 ansässige und durchreisende Walarten, sowie verschiedenste Delfingattungen. Aus diesem Grund ist dies auch ein Paradies für Taucher. Deshalb sollte man hier auf jeden Fall auch seinen Schnorchel und seine eigene Taucherbrille mit ins Gepäck nehmen. Es ist nämlich gar nicht so selten, dass man bei einem Badestopp die Möglichkeit bekommt, mit Delfinen in freier Natur zur schwimmen.

Kommen wir noch mal zurück an Land. Was erwartet einen hier? Man sollte den Törn nicht nur dazu nutzten Seemeilen zu schrubben. Die Inseln haben so einiges zu bieten.

Sao Miguel

Sao Miguel beispielsweise ist nicht nur die Hauptinsel, sondern auch die älteste Stadt und deshalb schon UNESCO Weltkulturerbe. Auf der Insel Terceira kann man sich die faszinierende Vulkanhöhle Algar do Carvao anschauen. Wer aber lieber hoch hinaus möchte kann auf den Vulkan Pico steigen. Dieser ist der höchste Berg der Azoren – und auch von ganz Portugal.

Flores

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Blumeninsel Flores

Eine weitere Besonderheit ist die Insel Flores. Auf deutsch: Blumeninsel. Den Namen trägt die Insel natürlich nicht umsonst. Die Landschaft ist hier mit unzählig verschiedenen Blumenarten bestückt. Größere Städte kann man hier, wie schon angesprochen, vergeblich suchen. Man sieht hier eigentlich nur kleine Dörfer mit meist nur einem Kirchturm und ein paar kleinen Häusern. Dieses Bild, gepaart mit der Natur machen die Insel auch so einzigartig und wunderschön. Gruta dos Enxaréus, nennt man die Höhle im Osten der Insel Flores, die früher als Versteck für Piraten diente. Sie ist rund 50 Meter lang und 25 Meter breit. Das Besondere hieran ist, dass man sie nur über das Meer erreichen kann. Was man überall auf den Azoren antreffen kann sind sehr freundliche Bewohner und extrem schöne Strände.

Santa Maria

Der Praia Formosa im Süden der Insel Santa Maria ist zum Beispiel ein etwas lebhafterer Strand. Er verfügt über ein Beachvolleyballfeld und eine Strandbar. Wer nicht so viel Trubel um sich herumhaben möchte und lieber die Ruhe und Natur genießen möchte, kann das unter anderem am Kratersee Lagoa do Fogo tun. Der liegt recht zentral auf der Insel Sao Miguel. Das letzte Stück, muss man hier allerdings laufen. Mit dem Auto kommt man da nicht bis ans Wasser – das ist aber auch gut so. Somit bleit der Charme dieses Sees auch erhalten.

Törnvorschlag von Sailazores

Um so viel wie möglich von den eben genannten Attraktionen während seines Törns erleben zu können, hat einer unserer langjährigen Partner Sailazores uns Bespeilrouten zur Verfügung gestellt. Man könnte auf einem einwöchigen Törn zum Beispiel in Ponta Delgada starten, dann nach Santa Maria segeln. Hier gibt’s übrigens auch noch spektakuläre Klippen und Felszüge zu bewundern. Mit einem etwas längeren Schlag gelangt man dann auf das 145 Seemeilen entfernte Terceira. Auf diesem eher langen Schlag kann man sich wunderbar in der Sonne entspannen und einfach nur den Seealltag genießen. Am 5. Tag besichtigt man in Ruhe Terceira und schlendert durch die kleinen Gassen der Dörfer oder macht eine Wanderung durchs Grüne. Am nächsten Tag würde es dann schon wieder heißen: zurück in den Heimathafen Ponta Delgada. Und dort genießt man dann seinen letzten Tag bevor es wieder in die Heimat geht. Um eventuell noch mehr erleben zu können ist es oft auch möglich einen One Way Charter zu machen. Gelegentlich ist das auch ohne die üblichen One-Way Zusatzkosten verbunden. Wer von Ihnen nicht genug Meer bekommen kann, kann uns gerne kontaktieren wir haben selbstverständlich auch zwei Wochen Routen, die wir Ihnen zusenden können.

Kulinarische Besonderheiten

Kulinarisch gibt es auch einiges zu berichten. Hier erwarten einen nämlich die verschiedensten Variationen. Die typische Vorspeise für die Azoren ist die Calo Verde. Ja –  eine Art Kohlsuppe. Als Hauptspeise wird dort natürlich -wie könnte es anders sein- viel Fisch, aber auch Rind, Schwein, und Geflügel serviert. Alcatra zum Beispiel ist ein Rindfleischgulasch mit einer Rotweinsoße. Oder auch sehr lecker ist Arroz de Lapas. Das sind Entenmuscheln die mit Reis serviert werden.

Außerdem haben viele Inseln auch ihre eigenen kulinarischen Besonderheiten. So hat beispielsweise Sao Miguel ihr einzigartig leckeren Ananasse und Flores bietet ein Omlette mit Meeresalgen. Hört sich komisch an ich weiß – aber man kann es ja mal probieren.

Der Cozido

Das berühmteste und traditionellste Gericht der Azoren ist der Cozido.

Das berühmteste und traditionellste Gericht der Azoren ist der Cozido. Hierbei handelt es sich um einen Eintopf mit Chorizo, Blutwurst, Rind, Schwein, Kohl, Kartoffeln und anderem Gemüse. Doch die Besonderheit von diesem Eintopf ist, dass die Töpfe mit dem Cozido frühs im Boden vergraben werden. Nicht um sie zu verstecken – sondern um sie zu kochen. Denn hier köcheln die Zutaten dann in der Hitze des vulkanischen Bodens. Und mittags werden die Töpfe dann wieder ausgegraben. Das ist eine ewige Tradition der Einheimischen. Das Gericht ist natürlich bei Touristen sehr beliebt und man sollte dieses Spektakel auf jeden Fall mal miterlebt haben.

Essen gehen

In Restaurants kann man die Preise für Speisen und Getränke grob mit Deutschland vergleichen. Um ein konkretes Beispiel zu nennen, kann man mit dem Bier mit rund einem Euro im Lebensmittelladen rechnen. Im Restaurant für ein 0,33 Bier mit circa zwei bis drei Euro. Also alles in allen sehr humane und vertretbare Preise.

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Fazit und weitere Beratung

Ein interessantes Charterrevier, Delphine, Wale, üppige Vegetation. Die Azoren sind wirklich immer noch ein Geheimtipp für Charterkunden. Segeln bedeutet für viele von uns vor allem eins: Freiheit! Das ist das Gefühl, welches wir an Bord verspüren, wenn der Wind in die Segel bläst und die Yacht sich durch das Wasser bewegt. Wir träumen vor allem von Revieren, die Ihre Natürlichkeit behalten haben, die eine üppige Vegetation zeigen, eine große Artenvielfalt und Naturschönheit vorweisen können und am besten – nicht überlaufen sind! Und genau das bieten die Azoren. Gerade mal viereinhalb Stunden Flugzeit von Frankfurt entfernt.

Ich habe mich übrigens mit unserem Partner Sailazores auf der Messe in Düsseldorf getroffen und mit ihm ein Interview – allerdings auf Englisch – geführt.

 

Am allerliebsten ist es uns natürlich, wenn Sie sich einfach telefonisch oder auch gerne per Mail bei uns im Büro melden. Unser Team berät sie ausführlich über das Revier und sucht ihnen natürlich auch die passende Yacht für ihren Törn raus.

Und offensichtlich sind Sie ja jemand, der das Meer liebt und sich für Yachtcharterurlaub interessiert. Sie sollten auf jeden Fall mal einen Blick auf unsere restlichen Social Media Kanäle werfen. Ich bin sicher, dass sie da so einiges finden werden, was Ihnen gefällt.

In diesem Sinne – vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal!

Buchen Sie Ihre nächste Charter  – Wir beraten Sie!

Für Ihre nächste Törnplanung steht Ihnen unsere Crew mit langjähringer Erfahrung beratend zur Seite. Senden Sie uns Ihre Charteranfrage und lassen Sie sich unverbindlich, die für Sie passenden Yachten von uns anbieten. Sie erreichen uns per E-mail, telefonisch unter +49 – 931 30 699 04 0 oder auch gerne persönlich im Büro in Würzburg

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