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Die Liparischen Inseln

Auch in dieser Revierinformation soll es wieder um ein wunderschönes Revier gehen – dieses Mal im Tyrrhenischen Meer. Man könnte diese Destination fast schon in drei separate Bereiche aufteilen. Dieser Beitrag konzentriert sich allerdings mehr auf einen dieser Bereiche, da er für die meisten Charterkunden die in Süditalien oder Sizilien ihr Schiff übernehmen, ein absolutes Muss darstellt: Die Liparischen Inseln!

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Allgemeine Informationen

Mit den drei oben genannten Bereichen sind die Region Süditaliens am Festland, die Insel Sizilien und eben die Liparischen Inseln gemeint. Bevor es um die seglerischen Besonderheiten, die nautischen Bedingungen und ein paar Chartertipps geht, erstmal etwas Allgemeines zu diesem Revier.

Die insgesamt 7 Inseln der Liparischen Inseln sind Teil einer vulkanischen Kette die vom Vesuv bei Neapel bis hin zum Ätna auf Sizilien reicht. Diese ist dadurch entstanden, dass sich die afrikanische über die euroasiatische Erdplatte geschoben hat und auch immer noch schiebt. Das geschieht natürlich sehr langsam, deshalb bekommen wir das nicht wirklich mit und zu Erdbeben kommt es in dieser Region eher selten. Dennoch sind innerhalb der letzten 350.000 Jahre nördlich von Sizilien 20 Inseln aus dem Meer aufgetaucht. Die 7 besiedelten Inseln heißen Lipari, Salina, Vulcano, Stromboli, Filicudi, Alicudi und Panarea und liegen etwa 15 bis 20 Seemeilen von Siziliens Nordküste entfernt.

Chartern auf den Liparischen Inseln?

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Die Marina in Tropea

Auf den Liparen selbst gibt es aktuell keine Charterbasis. Als Segler startet man also meist von Tropea also vom Festland im Süden Italiens oder alternativ von Palermo, der Nordküste Siziliens aus. Auf Sizilien gibt es auch noch weitere Stützpunkte für Charteryachten, die sich zum Beispiel im Westen bei Trapani oder im Südosten in Catania befinden. Und sogar ganz im Süden gibt es inzwischen auch die Möglichkeit zu chartern. Diese Basen eignen sich natürlich in erster Linie dafür, die Küste Siziliens zu erkunden oder im Falle von Trapani, sich die Egadischen Inseln anzusehen, die im Westen Siziliens liegen. Wer aber die Liparischen Inseln besuchen möchte, startet wie gesagt am besten von Tropea, Portorosa oder auch Palermo.

Anreise

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Tropea

Die Anreise ist auch absolut unproblematisch. Man kann zum Beispiel einen Direktflug nach Lamezia Therme buchen. Das liegt dann gerade mal 62 Kilometer von Tropea entfernt. Dort können Sie sich einfach ein Taxi nehmen und zur Basis fahren. Alternativ dazu können wir natürlich auch einen Transfer über den Vercharterer vor Ort arrangieren. Tropea ist übrigens eine wirklich wunderschöne kleine Stadt. Verwinkeltet Gässchen urige Cafés und richtig nette typische italienische Restaurants. Die Architektur von früher, also aus dem Jahr um 1500, ist hier größtenteils immer noch vorhanden. Von Tropea aus sind es dann 30 Seemeilen zu den Liparischen Inseln. Ein schöner Schlag, bei dem man den Alltag ganz schnell, ganz sicher weit hinter sich lässt.

Zahlen zu den Liparischen Inseln

Die 7 Liparischen oder auch genannt Äolischen Inseln sind alle samt bewohnt und haben zusammen eine Fläche von rund 115 km². Die Einwohnerzahl beläuft sich auf insgesamt ca. 14.000 Einwohner. Die größte Insel ist Lipari mit 37 km² und die kleinste mit gerade mal 3,4 km² ist die Insel Panarea. Da es sich bei den Inseln um Inseln vulkanischen Ursprungs handelt, wurden sie im Jahr 2000 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt.

Vulkane

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Vulkan Stromboli

Auch heute gibt es noch aktive Vulkane auf den Inseln, so zum Beispiel den Vulkan Stromboli, welcher sich auf der gleichnamigen Insel befindet und der einzig ständig tätige Vulkan Europas ist. Der Vulkan Grande Fossa auf der Insel Vulcano ist schlummernd und nur leicht aktiv. Verwunderlich ist, dass diese faszinierende Inselwelt, trotz der Vulkane bisher vom Massentourismus verschont geblieben ist.

Natur

Das Charterrevier sowie seine Natur sind sehr abwechslungsreich. Neben ihren vielen unterschiedlichen Landschaften und den hübschen Dörfern können die Liparischen Inseln auch mit ihren wunderschönen Felsküsten sowie mit ihren traumhaften Buchten beeindrucken.

Klima

Zum Klima kann man sagen das es sich typisch mediterran verhält. von Oktober bis April liegen die Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad und von Mai bis September zwischen 20 und 30 Grad. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 15 Grad im Winter und sogar 26 Grad im Sommer.

Tourismus

Falls der eine oder andere jetzt aber auf die Idee kommen sollte, im August hier seinen Törn zu verbringen, dem muss ich gleich davon abraten. Im August haben alle Italiener Urlaub. Und das heißt, dass alles Touristische überlaufen ist. Ob Marina oder Hotel, alles ist voll. Und die Preise sind auch nicht gerade günstig. Also lieber Mai, Juni, Juli, September oder auch Anfang Oktober aufs Wasser gehen.

Wind

Zu den vorherrschenden Winden gehört der Mistral, der wie im restlichen Mittelmeer aus Nord / Nordwesten weht. In den Sommermonaten ist der Wind allerdings recht schwach. Auf Motorstunden muss man sich daher leider auch mal einstellen. In Landnähe kann sich der Wind dann auch mal mit dem thermischen Land- beziehungsweise Seewind in die Quere kommen. Aber auch das kennt man ja von vielen anderen, ähnlichen Revieren auch durch die Großwetterlage kommt es im Sommer übrigens auch ab und zu mal zum Scirocco aus Südosten. Der bringt dann trockenen, heiße Saharaluft mit sich. Grundsätzlich muss man sich hier aber nicht auf tückische Winde und Starkwind einstellen. Selbstverständlich kann es auch hier mal zu einer durchziehenden Schlechtwetterfront kommen. Aber auch das sind Situationen die einen in jedem Segelrevier erwarten können.

Segelbedingungen

Yachtcharter_Egadische_InselnIch würde das Revier als nicht anspruchsvoll bewerten. Die Winde sind wie gesagt moderat und den Tidenhub muss man hier auch nicht berücksichtigen. Etwas anspruchsvoller wird’s dagegen, wenn man an einer der Vulkaninseln seinen Anker wirft. Das Ufer fällt hier aufgrund der geographischen Gegebenheit, schließlich sind es Vulkane, steil ins Wasser ab. Das heißt, dass der Anker hier nicht unbedingt gut halten wird. Ein paar Versuche sind hier oft angebracht, bis man wirklich sicher liegt. Wer auf die Ankerspielchen keine Lust hat und auf Nummer Sicher gehen möchte, der sollte auf jeden Fall lieber einen Hafen oder Marina aufsuchen und dort festmachen.

Marinas auf dem Liparischen Inseln

Auf der Insel Lipari gibt es mehrere kleine Marinas in der Bucht der gleichnamigen Stadt Lipari. Die meisten dieser Häfen haben Kapazitäten für etwa 15fünfzehn Boote. Auch auf der Insel Salina befindet sich eine Marina, allerdings mit einer viel größeren Kapazität. Und zwar die Santa Marina Salina. Sie liegt an der Ostküste und hat 160 Liegeplätze. Aber auch an der Nordseite Siziliens, nur circa 15 Seemeilen von den Inseln entfernt, kann man in der neuen Marina Capo di Orlando festmachen. Die Marina wirbt mit 500 Liegeplätzen, Bootsservice, sanitären Anlagen, einer Bar, einem Restaurant, einem Minimarkt, Shops, Waschcenter und einem Yachtclub.

Besonderheiten der Inseln

Zurück zu den Inseln, diese bieten wirklich ein außergewöhnliches Bild. Mit etwas Glück kann man sogar nachts sehen, wie der Stromboli seine glutrote Lava gen Himmel spuckt. Der Vulkan erhebt sich exakt 924 Meter über den Meeresspiegel.

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Verwinkelte Gassen Süditaliens

Auch wenn sich auf dieser Insel alles um diesen Berg drehen mag, gibt es auch zwei charmante Dörfer, die man sich auf jeden Fall auch mal ansehen sollte. Typische enge Straßen mit kleinen Geschäften und urigen Lokalen finden man zum Beispiel auf der Piazza im Haupthafen von Ginostra. Eines darf man aber leider nicht vergessen, die Einheimischen haben sich hier natürlich auch auf den Landtourismus eingestellt und so sieht man an jeder Ecke irgendwelche Touranbieter, die dann in den hochfrequentierten Zeiten, die Massen auf den Berg treiben. Auch an dieser Stelle sieht man, wie wertvoll es sein kann, eben nicht in der Hochsaison hier Urlaub zu machen. Aber draußen auf dem Meer sind wir Segler natürlich immer so gut wie alleine.

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Die Landschaft von Lipari

Die Inselwelt bietet neben der atemberaubenden Kulisse und den verschiedenen Inseln eben auch kurze Etappen. Somit kann man innerhalb einer Woche doch recht viele verschiedene Inseln ansteuern und erlebt dadurch einen abwechslungsreichen Törn. Man kann fast sagen, dass jeder Törn in diesem Revier einem One Way Törn gleichkommt. Bis auf den Ausgangshafen, der zugleich auch Rückgabeort der Yacht bildet, kommt man hier täglich wo anders hin und kann einen schönen Rundkurs absegeln.

Ein Abstecher nach Sizilien

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Bauten in der wunderschönen Stadt Palermo auf Sizilien

Auch die Nordküste Siziliens zwischen Marsala im Westen und Reggio Calabria im Osten, bietet einige Sehenswürdigkeiten. Und wer zwei oder mehr Wochen an Zeit mitbringt, kann sogar in Ruhe eine Umrundung Siziliens in Angriff nehmen. Vor allem an der Südküste ist man als Segler so gut wie alleine. Diese Region ist vom Tourismus immer noch weitestgehend unerschlossen und bietet mit seinen ursprünglichen Örtchen und freundlichen Menschen noch mal einen Kontrast zum Rest Italiens. Auch die Egadischen Inseln will ich hier noch mal kurz ansprechen. Das sind die Eilande, im Westen Siziliens. Wer hier von Trapani aus startet, findet ein beschauliches aber extrem ursprüngliches und ruhiges Revier vor. Die Distanzen sind sehr kurz und Erholung ist hier definitiv vorprogrammiert. An dieser Stelle wird einem auch klar, was die Besonderheit dieses Revieres ist. Es ist unglaublich facettenreich. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten einer Routenplanung. Das ist sicherlich auch mit einer der Gründe, weshalb die meisten unserer Kunden, die hier schon mal ein Schiff über uns gechartert haben, zu Wiederholungstätern werden.

Salina

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Die Insel Salina

Die Insel Salina unterscheidet sich beispielsweise von den anderen Inseln insofern, als dass hier über 400 verschiedene Pflanzenarten vorkommen. Es gibt hier drei erloschene Vulkane und deren bergige Hänge sind übersät mit zahlreichen Bäumen und Pflanzen. Der Grund dafür sind die zahlreichen Wasserquellen, die den vulkanischen Boden zu dieser grünen Farbenpracht verholfen haben.

Stromboli

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Der Stromboli spuckt Feuer

Die Insel Stromboli mit seinem berühmten, stetig leicht spuckenden Vulkan und Tropea mit der tollen jahrhundertealten Architektur hatten wir ja bereits angesprochen.

 

Vulkano

Oder Vulkano zum Beispiel. Diese Insel war mal Opfer eines verdammt starken Meeresausbruchs. Man muss sich das so vorstellen, dass der Meeresgrund nördlich der Insel förmlich auseinanderbrach. Das verursachte richtige Fluten aus geschmolzener Lava. Diese wiederum bildeten eine Verbindung zur Insel selbst. Dann vor über hundert Jahren brach der Vulkan aus und formte die skurrilsten Basaltskulpturen. Der Ort wird übrigens heute noch „Tal der Monster“ genannt. Wer hier vorbeisegelt wird quasi Zeuge der geologischen Geschichte der Äolischen Inseln.

Panarea

Yachtcharter_Liparische_Inseln_Panarea_Fotolia_funkyfrogstockAuch Panarea zum Beispiel ist eine Insel bei der man das Gefühl hat, in die Vergangenheit katapultiert worden zu sein. Zumindest wenn man sich die Landschaft, die schönen Strände und die Berge mit den Felsformationen ansieht. Hier gibt’s nämlich auch gehobene Restaurants. Ganz schön viel für eine Insel, die nur 3,5 km² groß ist.

Sizilien

Ja und zum Abschluss vielleicht noch die Küste von Sizilien, die ich ja schon angerissen hatte. Wer Zeit hat, sollte sich wirklich mal auf den Weg rund um die große Insel im Süden machen. Das lohnt sich ebenfalls, da auch Sizilien eine wunderschöne Naturkulisse besitzt. So ragt das Land an der Nord- und Ostküste steil aus dem Meer und es gibt zahlreiche Felsküsten und wunderschöne Buchten mit Sandstränden. Richtung Süden wird das Land ebener, die Küste flacher und die Sandstrände länger. Auch für Kulturinteressierte gibt es auf Sizilien einiges zu sehen. Neben den beschaulichen Städten gibt es hier einige Kirchengebäude, Paläste, Plätze und Museen. Die Architektur der Insel stammt größtenteils aus der Antike, doch nachdem 1693 ein verheerendes Erdbeben die südöstlichen Teile Siziliens zerstörte, wurden Städte wie Noto, Modica oder Catania im Stil des typisch sizilianischen Barocks wiederaufgebaut. Acht dieser Städte wurden bereits in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Literatur

Es gibt außerdem auch ein schönes Buch, das ich empfehlen kann. Thomas Käsbohrer, der unter anderem auch viel für die Zeitschrift „Yacht“ schreibt und den ich persönlich auch gut kenne, hat hier ein tolles Buch mit dem Titel „Ein Sommer lang Sizilien“* herausgebracht. Darin beschreibt er seine Erlebnisse rund um Sizilien. Toll geschrieben und wirklich überaus informativ.

Gut – jetzt habe ich wirklich viel über das Revier rund um Süditalien, Sizilien und eben in erster Linie über die Liparischen Inseln gesprochen. Wie gesagt – ein Revier wie aus dem Bilderbuch. Gut zu erreichen, einfach zu besegeln, abwechslungsreich mit viel Natur, Inseln, schönen Ankerplätzen und Stränden aber eben auch historische Städte mit traditionellen und auch gehobenen Restaurants, Cafés und Boutiquen.

Der wichtigste Tipp ist wie gesagt der, dass man hier nicht unbedingt im August seinen Törn machen sollte. Wer sich hier einen Einblick über die vor Ort angebotenen Yachten machen möchte, kann das am einfachsten über die Yachtsuchfunktion auf unserer Website charterbar-yachting.de machen. Einfach in der Suche unter Italien die gewünschte Region eingeben und die gewünschten Parameter zur Wunschyacht eingrenzen. Das System spuckt automatisch die vor Ort angebotenen Yachten inklusive der Ausstattung und der Preise aus. Dann können Sie sich ihre Favoriten einfach auf eine Wunschliste setzten und mit einem Klick an uns ins Büro senden. Wir erstellen Ihnen dann ein unverbindliches Angebot und Sie können diese dann bequem mit der Crew besprechen.

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Kulinarische Besonderheiten

Kulinarisch kann man sich hier in der Region natürlich auch austoben. Schließlich sind wir hier in Italien. Die Liparische Küche ist aber nicht nur eine italienische, sondern man spürt hier auch den Einfluss der Araber, Franzosen und Spanier, die hier in der Vergangenheit durchaus ihre Spuren hinterließen. Eine traditionelle Speise, welche sowohl als Vorspeise als auch zwischendurch serviert wird, sind beispielsweise Arancini. Das sind frittierte und gefüllte Reisbällchen, die aufgrund ihrer Form und ihrer Farbe aussehen wie kleine Orangen. Als Hauptspeise servieren die Inselbewohner gerne Farsu magru. Bei diesem Gericht handelt es sich um einen Rollbraten aus Rindfleischscheiben, serviert mit Rosmarinkartoffeln oder kalt mit Tomatensoße.

Viel Fisch!

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Fisch und Meeresfrüchte in großer Auswahl! Bild: Fotolia ©-Alexander-Raths

Und natürlich gibt’s hier auch viel Fisch. Das ist natürlich mehr als perfekt für alle Fischliebhaber, denn die Auswahl ist hier wirklich groß. Gegrillter Fisch mit einer Sauce aus Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch, herzhafte Frikadellen aus Thunfisch, Tintenfische mit einer würzigen Tomaten-Kapern-Füllung oder gefüllte Schwertfisch-Rouladen, um schon mal einige der kulinarische Köstlichkeiten aus dem Meer zu nennen. Eine inseltypische kalte Beilage ist der gemischte Salat (insalata liparota) aus Pellkartoffeln, Zwiebeln, Tomaten und natürlich Kapern. Diese geschmacksintensiven Früchte sind nämlich besonders charakteristisch für die Liparische Küche. Von besonderer Qualität gelten übrigens die von Salina.

Wer nach all diesen Leckerbissen noch Lust auf eine süße Nachspeise verspürt, sollte ein Stück der hausgemachten torta di mandorle – einen lockeren Mandelkuchen – zusammen mit einem Gläschen Malvasia probieren. Mit diesem goldgelben likörartigen Dessertwein, der auf der Insel Salina produziert wird, beschließt man in der Regel ein köstliches Menü auf den Liparischen Inseln. Also eigentlich sollte man allein schon aus kulinarischer Sicht die Liparischen Inseln auf die Liste seiner zukünftigen Charterreviere setzen!

Interesse?

Wirklich individuelle Beratung bekommen Sie, wenn Sie uns am besten persönlich kontaktieren. Sie können uns jederzeit eine E-Mail schreiben oder aber noch besser, Sie rufen uns einfach an. Wir freuen uns, wenn Sie sich melden. Unser Team kann Ihnen dann Fragen zu diesem oder auch zu allen anderen Yachtcharterrevieren dieser Erde beantworten und Ihnen dann auch perfekt auf Sie zugeschnittene Angebote zu Ihrer gewünschten Charteryacht zuschicken. Auch mich erreichen Sie dort persönlich. Diesen Beitrag finden Sie übrigens neben vielen weiteren Revierinformationen auch auf unserem YouTube-Channel in unserer Rubrik „Revierinformationen auf den Punkt gebracht“.

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Für Ihre nächste Törnplanung steht Ihnen unsere Crew mit langjähringer Erfahrung beratend zur Seite. Senden Sie uns Ihre Charteranfrage und lassen Sie sich unverbindlich, die für Sie passenden Yachten von uns anbieten. Sie erreichen uns per E-mail, telefonisch unter +49 – 931 30 699 04 0 oder auch gerne persönlich im Büro in Würzburg

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