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Yachtcharter Kroatien – Mitteldalmatien

Heute nehmen wir uns den zweiten Teil unserer dreiteiligen Kroatienreihe vor. In der letzten hatten wir uns dem nördlichen Teil mit Istrien und der Kvarner Bucht gewidmet. In diesem Beitrag gehen wir weiter nach Süden und blicken auf das wohl beliebteste und meist frequentierte Charterrevier für Kunden aus dem deutschsprachigem Raum. Mitteldalmatien.

 

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Eine große Auswahl bedarf einer kompetenten Beratung

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Im Netz schon mal einen Überblick holen

Lassen Sie sich nicht von den ganzen Onlineplattformen und Bildern im Netzt täuschen. Gerade in Revieren wie Mitteldalmatien, wo es ein große Angebot gibt, ist es wichtig die Yacht über eine vertrauenswürdige Agentur zu buchen. Machen Sie sich im Internet schlau und verschaffen Sie sich den ersten Überblick. Das macht Sinn. Sie können zum Beispiel bei uns unter der Schiffsuche alle Yachten der von uns ausgewählten Vercharterer einsehen und auch online Anfragen. Dort werden Ihnen auch schon alle Preise, Rabatte und Ausstattungsmerkmale der Schiffe angezeigt. Anschließend rate ich Ihnen aber, zum Hörer zu greifen und uns einfach anzurufen oder uns eine Mail zu schreiben. Eine individuelle Beratung kostet Sie schließlich nichts und im Gespräch lassen sich meist noch so einige Punkte definieren, die bei der Auswahl der Yacht für Sie, eine Rolle spielen. Außerdem kennen wir die einzelnen Vercharterer persönlich, wissen um den aktuellen Qualitätsstand Bescheid und können sie im Zweifel zu dem besseren Anbieter empfehlen. Ich bin der Meinung, dass eine gute Online Plattform nur dann etwas wert ist, wenn man anschließend auch eine kompetente Beratung bekommt. Selbst wenn es nur die Bestätigung bringt, dass das im Netzt ausgesuchte Schiff am Ende, das richtige war. Gerade in einem Revier wie Mitteldalmatien ist es wichtig, aus dem großen Angebot die richtige Yacht zu filtern.

 

Anreise Mitteldalmatien – mit dem Auto oder Flugzeug

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Wer heute bucht, kann morgen schon aufs Schiff. Das Revier ist schnell zu erreichen

Wenn wir uns mal die Region um die es heute geht etwas genauer ansehen, wird auch schnell klar, warum dieses Revier außerdem so beliebt ist. Zum einen ist es natürlich über Land erreichbar. Gerade für Gäste aus Süddeutschland, Österreich und Südtirol ist das natürlich schon mal eine Option, um die Bordkasse zu schonen. Aber alternativ dazu kann man natürlich auch gut und meist auch recht günstig mit dem Flugzeug anreisen. Der Flughafen Zadar liegt hier in Mitteldalmatien zum Beispiel recht Zentral zu den Kornaten. Und wenn jemand weiter Südlich starten möchte, dann fliegt er einfach nach Split. Ein weiterer Grund für die große Beliebtheit Kroatiens beziehungsweise Mitteldalmatiens ist natürlich die Schönheit dieses Reviers. Wir haben hier eine traumhafte Küste, unzählige Inseln, eine perfekte Infrastruktur für Yachturlauber und traumhafte Witterungsbedingungen. Kurz – hier kommen eine Vielzahl von Vorzügen zusammen.

Ist ein Törn in Kroatien wirklich zu teuer?

Viele Kroatienkenner werden jetzt wahrscheinlich die Nase rümpfen und sich darüber aufregen, dass es früher viel besser war. Denn Kroatien ist teurer geworden. Kostenlos in einer Bucht liegen ist hier so gut wie gar nicht mehr möglich. Jede Boje (auch hier in Mitteldalmatien) kostet Geld, in den Naturparks wird man beim Ankern abkassiert und die Liegegebühren in den Marinas haben gerade in den letzten Jahren auch gut angezogen. Aber mal ehrlich – Nur weil es früher billiger war – ist es ja heute nicht schlechter. Über Mallorca oder Sardinien schimpft ja auch keiner. Logisch – da haben die Liegeplätze ja auch schon immer ein paar Euro mehr gekostet. Wie dem auch sei – dass die ansteigenden Kosten der letzten Jahre bei den Yachturlaubern keine Freude auslösen ist nachvollziehbar. Aber wenn man alles zusammennimmt, dann überwiegen eben doch die Vorteile dieses schönen Reviers. Und wer tatsächlich mit dem Auto anreist, oder in der Nebensaison seinen Törn verbringt, der spart am Ende auch dann, selbst wenn er jeden Tag in einer der Marinas übernachtet und dazu noch gepflegt zum Essen geht.

Der „Marina Report“ – Ein wertvoller Ratgeber

Wer hierzu übrigens mehr Infos haben möchte, dem empfehle ich den  *„Marina Report“ der erst vor Kurzem im Millemari Verlag erschienen ist. Der Ratgeber ist in drei Bänden zu je 19,95 EUR zu haben und ist nicht nur ein kritischer Ratgeber. Vielmehr bekommt man hier aktuelle Informationen zu Marinas, Liegekosten und Restaurants. Und nicht nur das, man erfährt zum Beispiel auch, an welchen Wochentagen die einzelnen Marinas mehr für die Liegeplätze verlangen als an den anderen und wie man seinen Törn am besten planen sollte um eventuelle Überraschungen zu vermeiden. Ein guter Ratgeber, der vor allem als Wegweiser zu verstehen ist. Der Ratgeber ist sowohl für Istrien, Mitteldalmatien und Süddalmtien zu haben.

Die Kornaten! – Die Inselwelt Kroatiens in Mitteldalmatien

Wenn wir uns die Küste Mitteldalmatiens genauer ansehen, dann fallen vor allem die vielen Inseln auf, die sich auf Höhe von Zadar und Sibenik eng aneinanderreihen. Die Rede ist von den Kornaten, die auch als Kornati Inseln bezeichnet werden und die dichteste und größte Inselgruppe der kroatischen Adria bilden. Wenn man im Internet nachforscht, erhält man je nach Quelle die Information, dass es sich hier um 125 bis 152 Inseln und Riffe handelt. Die größte der Inseln ist auch gleichzeitig der Namensgeber der Inselgruppe und heißt Kornat. Die Inseln bestehen übrigens aus wasserdurchlässigem und wasserlöslichem Kalkstein. Das hat zur Folge, dass hier der Regen gleich versickert. Wir haben es hier mit einer verkarsteten Ödlandschaft zu tun, die so gut wie keine Flora hat. Dennoch sind die Inseln mit Ihren zahlreichen Buchten und kleinen Anhöhen wunderschön. In kleinen Ansiedlungen gedeihen Olivenbäume, Weinstöcke und Feigenbäume, die von Zisternen mit dem nötigen Wasser versorgt werden. Und die Fischgründe zählen zu den fischreichsten im gesamten adriatischen Meer.

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Die Kornaten – unzählige Inseln im Herzen Mitteldalmatiens

Nationalparks und jahrhundertealte Geschichte…

Geschichtlich gibt es über die Kornaten auch so einiges zu erzählen. Denn schon in der frühen Antike waren Teile der Inseln besiedelt. Damals von den Illyrern. Später gehörten die Inseln zum römischen Reich. Auf Kornat zum Beispiel kann man noch heute Reste einer römischen Siedlung vorfinden. Der südliche Teil des Archipels, zu dem insgesamt 89 Inseln und Felsen gehören wurden übrigens 1980 zum Kornati Nationalpark erklärt. Dieser umfasst insgesamt 220km².

Die Nationalparkgebühren

Um hier oder zum beispiel im Naturpark Telascica übernachten zu dürfen bedarf es übrigens eines Permits, dessen Preis sich nach der Schiffsgröße richtet. Diese Permits sind Tagestickets. Das Preismodell wurde immer wieder angepasst, so dass ich mich hier nicht festlegen möchte für den Fall, dass sich jemand das Video in ein paar Jahren ansieht. Ein Tipp ist jedoch, das Ticket schon vor dem Törn in der Marina zu kaufen. Denn wenn man im Park selbst abkassiert wird, zahlt man einen Aufschlag, der mitunter recht hoch ausfällt. Es gibt allerdings auch Restaurants, die mit kostenlosen Mooringfees werben. Wer hier also mit der Crew essen geht, der muss nichts für die Übernachtung zahlen. Aber auch hier sollte man wissen, wo man hingeht. Die Qualität und auch die Preise unterscheiden sich erheblich. Mein Tipp – beim Base Manager im Rahmen des Check ins einfach mal genau nachfragen und sich ein paar Notizen machen. Übrigens – auch der vorhin angesprochene „Marina Report“ hat diese Infos zu den Restaurants. Wie gesagt – hier würde ich stets auf aktuelle Aussagen vertrauen. Oder lassen Sie sich im Rahmen Ihrer Yachtcharteranfrage bei uns, die aktuellen Infos geben.

Es gibt viel zu entdecken – auch an Land!

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Der Mir See auf Dugi Otok

Eine Sache wird sich in Mitteldalmatien aber voraussichtlich nicht so schnell ändern, – und zwar die ausgesprochene Schönheit. Auf Dugi Otok zum Beispiel befindet sich der wunderschöne Mir-See. Ein warmer Salzsee, der ein absolutes Muss für jede Crew ist, die sich hier herumtreibt. Und wenn wir schon mal an Land sind. Wandern kann man hier auch sehr gut. Es gibt auf den Inseln viele kleine versteckte Höhlen, Seen und Überreste der beispielsweise vorhin genannten illyrischen Siedlungen. Vor allem ein kleiner Ausflug zu einem der zahlreichen Aussichtspunkte ist auf jeden Fall zu empfehlen. Hier wird man nicht nur mit einer wunderschöne Aussicht belohnt – man hat sich obendrein auch noch etwas die Füße vertreten.

Flexible Törnplanung

Was die Kornaten in Mitteldalmatien natürlich auch noch sehr interessant macht ist die Vielfalt der Inseln und die damit verbundene flexible Törnplaung. Ich selbst war schon eine ganze Woche ausschließlich im Gebiet der Kornaten unterwegs, war jeden Tag woanders und habe noch lange nicht alles gesehen. Eine Insel reiht sich an die Andere und neben den einzelnen Marinas, wie zum Beispiel der ACI Marina Zut oder Piskera, kann man hier auch bequem im Nationalpark ankern oder in einer Bucht an einer Boje festmachen.

Lecker Essen gehen!

Und wenn wir schon mal beim festmachen sind. Die Örtlichen Restaurants – genannt Konoba – bieten wirklich tolles Essen. Wie vorhin schon gesagt, sollte man sich hier den einen oder anderen Tipp im Vorfeld einholen. Am Besten beim Basemanager. Aber Grundsätzlich macht man bei einem Crewessen in diesem Revier definitiv nichts falsch! Im Gegenteil. Frischer Fisch, verschiedene Vorspeisen und nicht zuletzt leckere Schmorgerichte, vorzugsweise mit Lammfleisch oder Meeresfrüchten, die man übrigens einige Stunden im Vorfeld bestellen muss, da die Zubereitung reichlich Zeit in Anspruch nimmt. Tja – und leckeres Bier haben die Kroaten auch. Für mich immer noch einer der schönsten Wege, den Tag auf dem Wasser abzuschließen.

Kochen an Bord ist gut – aber hier sollte man unbedingt auch mal Essen gehen!

Südlich der Kornaten

Wenn wir nun in den Süden von Mitteldalmatien gehen, kommen wir in die Region rund um Sibenik, Primosten und Trogir bis hin nach Split. All dies sind auch Ausgangshäfen mit zahlreichen Charterschiffen. Von hier aus könnte man natürlich seinen Törn einerseits Richtung Norden in die eben beschriebenen Kornaten machen oder aber man geht Richtung Süden. Manch einer mache auch gleich einen OneWay nach Dubrovnik und segelt somit an der gesamten Süddalmatischen Küste entlang.

Die Krka Wasserfälle

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Die Krka Wasserfälle

Und wer hier in der Gegend ist, kann auch mal einen Abstecher zu den berühmten Krka Wasserfällen machen. Allein die Fahrt durch die wirklich wunderschöne Süßwasserschlucht, ist unvergesslich. Und hier gleich mal ein wertvoller Tipp. Um zu den Wasserfällen zu gelangen, segelt man am besten in die ACI Marina Skradin, welche circa 10 Seemeilen nörlich der Marina Mandalina in Sibenik liegt. Diese Marina bildet einerseits den Endpunkt der Fahrt auf der Krka und ist somit zugleich Ausgangspunkt für den Krka Nationalparkt mit den besagten Wasserfällen. Man segelt also von Sibenik aus unter der knapp 30 Meter hohen Autobahnbrücke durch und folgt dem Fjord, bis man dann hinter der zweiten Autobahnbrücke auf der linken Seite die Marina vorfindet. Hier liegt man übrigens auch bei schlechtem Wetter gut. Bei Bora kann es zwar zu Fallböen kommen, aber der Anker hält hier im lehmigen Boden sehr sicher und außerdem hat man in diesem Gewässer keine Welle zu befürchten. Von den circa 180 Liegeplätzen sind 80 für den Transit – also für Chartergäste und Besucher frei.

Kleiner Tipp am Rande

Gerade in der Hochsaison bekommt man hier von Montag bis Mittwoch nur sehr schwer einen Platz. Unbedingt vorreservieren oder noch besser – den Törn so planen, dass man zwischen Donnerstag und Sonntag hier einläuft. Dann bekommt man nämlich so gut wie immer einen Platz und außerdem ist im Nationalpark dann nicht so viel los wie an den anderen Tagen. Was ich auch noch ganz interessant finde ist die Tatsache, dass im Fluß von Skradin in den oberen zwei Metern Wassertiefe das süße Wasser der Krka fließt, während darunter das Salzwasser aus dem Meer bis zu zwanzig Kilometer Flussaufwärts fließt.

Nautik und Wetter

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Mitteldalmatien eignet sich auch für Segelanfänger

Wettertechnisch ist über Mitteldalmatien eigentlich nicht so viel zu sagen. Es ist vergleichbar mit Istrien. Die Sommer sind vor allem warm und trocken und die Durchschnittstemperatur liegt bei circa 23 Grad. Auch die Winde vor der Küste Dalmatiens gelten insgesamt als moderat und daher kann man das Revier auch getrost einem Segelanfänger empfehlen. Dennoch kann es hier aufgrund der ab und zu auftretenden Bora, die ja vor allem im Norden in der Kvarner Bucht ihre volle Stärke zeigt, auch etwas windiger und sogar stürmischer werden, als im Süden Dalmatiens. Dennoch können wir festhalten, dass dieses Revier kein schwer zu besegelndes ist. Gezeiten und Strömungen gibt es auch keine und die vielen Bojen und Buchten bieten wirklich beste Bedingungen für eine sichere Liegemöglichkeit. Und was die Törnplanung betrifft, so ist man – wie vorhin schon beschrieben – wirklich flexibel. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, hier eine oder zwei Wochen auf dem Wasser zu verbringen. Und man kann sowohl lange als auch kurze Schläge unternehmen.

Welche Scheine benötige ich?

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Segellizenz und Funkschein sind Voraussetzung

Als Segelnachweis genügt der offiziell anerkannte Segelschein Ihres Herkunftslandes und ein Crewmitglied muss ein Funkzeugnis haben. Alternativ dürfen Sie auch mit dem kroatischen Küstenpatent, welches man innerhalb eines Tages vor Ort erwerben kann, ebenfalls aufs Wasser. In seltenen Fällen verlangt der Vercharterer noch einen zusätzlichen Seemeilen- oder Erfahrungsnachweis. Das kommt dann vor, wenn man vielleicht ein außergewöhnlich großes Schiff anmieten möchte.

Wertvoller Hinweis für alle, die hier chartern wollen

Abschließend möchte ich hier noch einen wirklich wertvollen Tipp loswerden, der sich für viele sicherlich abgedroschen anhören mag. Aber wer ihn schon mal befolg hat, weiß genau, wie wertvoll er ist. Diese Destination ist in der Hauptsaison wirklich gut gebucht. Und dennoch gibt es aufgrund des zu Beginn angesprochenem großen Yachtangebot immer noch das eine oder andere Schiff, welches man noch kurzfristig bekommt. Dann sogar zu meist hohen Rabatten.

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In der Hauptsaison ist mächtig was los…

Buchen in der Nebensaison

Aber trotz allem – ein Törn im Mai, oder Oktober ist absolut außerhalb der Saison und dennoch hat man vor Ort fast immer traumhaftes Wetter. Dazu kommen die günstigen Charterpreise und obendrein sind die Buchten und Marinas leer. Wer wirklich noch das Kroatien von früher erleben möchte, der muss einfach nur in der Zeit aufs Wasser wo die meisten nicht chartern.

Frühbucher statt Last Minute

Und wer trotzdem nur in der Hauptsaison segeln möchte, sollte trotz der Last Minute Rabatte, nicht in letzter Minute buchen. Denn dann gibt’s meist nur das, was übriggeblieben ist und wer früh genug bucht bekommt nämlich nicht nur satte Frühbucherrabatte, sondern profitiert auch von einer größeren Auswahl.

Die App My Sea

MySea App
Die Bedienung der App ist selbsterklärend

Als letzten Tipp will ich noch verraten, wie ich persönlich in Kroatien bzw. Mitteldalmatien meine Liegeplätze organisiere. Es gibt hierfür nämlich eine tolle App mit dem Namen MySea! Ich persönlich hatte erste letztes Jahr eine Yacht von unserem Partner Pitter Yachtcharter von Biograd aus gechartert und mit Hilfe der App täglich meine Liegeplätze gebucht. Warum das so praktisch ist, weshalb ich dadurch sogar weniger gezahlt habe als wenn ich ohne die App gebucht hätte und was das Tool noch so drauf hat, verrate ich in einem unserer Blogbeiträge, in dem auch ein Video zu sehen ist, in welchem ich ein ausführliches Interview mit Axel Düllberg, dem Chef von MySea, führe.

Unsere Sozialen Medien – wie für Sie zugeschnitten

Apropos Video. Dieser Beitrag ist natürlich, wie auch die anderen Revierinformationen, auch als Video auf unserem YouTube Kanal verfügbar. Ebenso erscheint diese Folge im Rahmen unseres Podcasts im Hörbuchformat. Ich würde mich freuen, wenn Sie da mal vorbeischauen. Last but not least – freue ich mich natürlich über Kommentare. Bombardieren Sie uns auch gerne mit Fragen oder teilen Sie uns mit, welches Thema wir für Sie in den Beiträgen behandeln sollen. Und wie zu Beginn schon erwähnt, dürfen Sie sich natürlich auch sehr gerne persönlich an uns wenden, wenn Sie eine Beratung in Sachen Yachtcharter haben möchten und das passende Schiff für Ihren Törn suchen. Wir werden uns gerne um Sie kümmern – egal wo auf der Welt Ihr nächster Törn stattfinden soll. In diesem Sinne! Viel Spaß bei der anstehenden Törnplanung und bis zum nächsten Mal!
Ihr Ümit Uzun.

Interesse?

Wirklich individuelle Beratung bekommen Sie, wenn Sie uns am besten persönlich kontaktieren. Sie können uns jederzeit eine E-Mail schreiben oder aber noch besser, Sie rufen uns einfach an. Wir freuen uns, wenn Sie sich melden. Unser Team kann Ihnen dann Fragen zu diesem oder auch zu allen anderen Yachtcharterrevieren dieser Erde beantworten und Ihnen dann auch perfekt auf Sie zugeschnittene Angebote zu Ihrer gewünschten Charteryacht zuschicken. Auch mich erreichen Sie dort persönlich. Diesen Beitrag finden Sie übrigens neben vielen weiteren Revierinformationen auch auf unserem YouTube-Channel in unserer Rubrik „Revierinformationen auf den Punkt gebracht“.

Und wenn Sie auch in Zukunft in Sachen Yachtcharter und Meer up to date bleiben wollen, dann folgen Sie gerne unserem YouTube Kanal und schauen Sie auch mal auf unseren anderen Social-Media-Kanälen vorbei. Sicherlich finden sie dort auch einiges was ihr Herz begeistern wird!

Buchen Sie Ihre nächste Charter  – Wir beraten Sie!

Für Ihre nächste Törnplanung steht Ihnen unsere Crew mit langjähringer Erfahrung beratend zur Seite. Senden Sie uns Ihre Charteranfrage und lassen Sie sich unverbindlich, die für Sie passenden Yachten von uns anbieten. Sie erreichen uns per E-mail, telefonisch unter +49 – 931 30 699 04 0 oder auch gerne persönlich im Büro in Würzburg

Zur YACHTSUCHE

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Blick auf Dugi Otok mit dem Mir See aus der Vogelperspektive

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